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Zusammenfassung Xamax - Sion
Aus Sport-Clip vom 16.07.2020.
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Kampfbetontes Kellerduell Xamax und Sion spielen 0:0 – und beide werden sich ärgern

  • Xamax und Sion spielen im Abstiegskampf auf der Maladière 0:0.
  • Die Neuenburger enttäuschen und verzeichnen im gesamten Spiel nur einen Abschluss aufs Tor.
  • Sion bleibt bei einem Spiel weniger 4 Punkte vor dem Schlusslicht Xamax.
  • St. Gallen schlägt Luzern im darauffolgenden Spiel 4:1.

Für Xamax war es eigentlich die perfekte Gelegenheit, ein Zeichen im Abstiegskampf zu setzen. Mit einem Sieg im Direktduell mit dem neuntplatzierten Sion hätte man bis auf einen Punkt auf den Barrage-Platz aufschliessen können.

Xamax und Sion Spieler kämpfen
Legende: Kampf war Trumpf Zweikämpfe dominierten die Partie Xamax gegen Sion. Freshfocus

Im Spiel war davon herzlich wenig zu sehen. Offensiv zeigten sich die Platzherren harmlos. Nur gerade einen Abschluss auf das Sittener Tor liessen sie sich gutschreiben: Diafra Sakhos Hechtkopfball wurde Beute von Sion-Goalie Kevin Fickentscher.

Auch defensiv waren die Neuenburger nicht über alle Zweifel erhaben. Sion kam zu Torchancen, Kasami ab der 50. Spielminute sogar zu deren 3 innert 4 Minuten. Roberts Uldrikis und Ermir Lenjani hatten bereits kurz vor der Pause gute Gelegenheiten vergeben.

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3 Chancen in 2 Minuten: Kasami hat die Führung auf dem Fuss
Aus Sport-Clip vom 16.07.2020.
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Der Punkt hilft keinem

So werden sich zum Schluss beide Klubs ärgern. Xamax, weil es in diesem entscheidenden, um einen Tag verschobenen Spiel keine gute Leistung zeigen konnte. In der 32. Runde in Luzern dürfte ein Befreiungsschlag kaum einfacher werden.

Auch Sion wird unzufrieden abreisen, da es viele Chancen ungenutzt liess und keinen Angriff auf den Tabellen-Achten Thun lancieren konnte. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Sonntag beim Heimspiel gegen Lugano. Die Walliser haben ausserdem den «Vorteil», dass sie ein Spiel weniger als die Konkurrenz im Abstiegskampf gespielt haben.

Abendbulletin vom 16.07. um 20:00 Uhr auf Radio SRF 3;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Da bekleckert sich Kasami nicht gerade mit Sportsgeist. Sehr schlau und intelligent kommt er auch nicht rüber, abercwas kann man von jemanden erwarten der trotz Rauswurf wieder für Sion spielt
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Kasami gibt im Interview den Oberschlauen. Hätten er und sein Team sich diese Saison mehr angestrengt, würde Sion nicht am Abgrund stehen. Sollte GC in der Barrage auf Sion treffen, werden die Walliser zwei Mal brutal aus dem Stadion geschossen. Es wird Zeit, dass das Trauerspiel um CC endlich ein Ende findet. Kasami wir es egal sein. Als typischer Fussballnomade wird er einfach weiterziehen. Ein Spieler dem man ganz sicher keine Träne nachweint. Kein Herz, keine Ehre, kein Stolz.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gebauer, was Sie über Kasami persönlich schreiben, ist nicht richtig. Er ist jetzt drei Jahre bei Sion und war vorher drei Jahre bei Olympiakos unter Vertrag. Dass er von dort zwischenzeitlich nach England ausgeliehen wurde, macht ihn nicht zum typischen Fussballnomaden. Und wenn ein Spieler von Sion Herz zeigt, ist es gerade Kasami. Er gibt für sein Team alles, was er hat und kann und steht hin und sagt, was andere nur denken, auch wenn dies vielleicht ungeschickt ist. Der Einsatz stimmt.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Graf: Die Stationen von Kasami: Winterthur, GC U18, Liverpool U18, GC U18, Lazio U19, AC Bellinzona, US Palermo, FC Fulham, FC Luzern, FC Fulham, Olympiakos, Nottingham Forest, Olympiakos, FC Sion. Kasami lässt er sich von Gestifute beraten (da ist auch Ronaldo unter Vertrag). Ich wünsche ihm, dass er im letzten Drittel seiner Karriere seine fussballerischen Heimat endlich findet, darum heisst der nächste logische Schritt GC.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Das Resultat ist gut für den FC Thun, die "Unabsteigbaren"!
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