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Knall am Rheinknie Trotz Sieg im Klassiker: Basel trennt sich von Trainer Magnin

Der FC Basel hat einen Tag nach dem 4:3-Sieg im Klassiker beim FC Zürich die Reissleine gezogen. Trainer Ludovic Magnin, erst seit Sommer 2025 im Amt, muss seinen Posten «aufgrund von mangelnder sportlicher Entwicklung» räumen. So steht es in einem Communiqué auf der Klub-Website des FCB.

Am Abend verkündeten die Basler, wer Magnin beerben wird: Stephan Lichtsteiner. Der 42-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2029.

Sportdirektor Daniel Stucki lässt sich über die Trennung von Magnin wie folgt zitieren: «Die ersten drei Spiele im neuen Jahr, darunter das Unentschieden zuhause gegen den FC Sion, sowie vor allem der ungenügende Auftritt auswärts in Salzburg, entsprachen nicht den Erwartungen der sportlichen Leitung.» Die erhoffte Trendwende sei trotz einer guten Vorbereitung ausgeblieben.

Mann in schwarzer Jacke steht auf einem Feld mit unscharfem Hintergrund.
Legende: Muss seine Koffer packen Ludovic Magnin. KEYSTONE/Claudio Thoma

Wegweisende Partien in den nächsten Tagen

Am Donnerstag kämpft der FCB zuhause gegen Viktoria Pilsen um den Einzug in die K.o.-Phase in der Europa League. Ein Sieg ist dabei Pflicht. Am Sonntag steht das Heimspiel in der Super League gegen Spitzenreiter Thun an. Der Meister belegt in der Meisterschaft 10 Punkte hinter den Berner Oberländern nur Rang 4.

In der Europa League wird Basel wieder auf Xherdan Shaqiri, seinen mit Abstand wichtigsten Einzelspieler, zurückgreifen können. Gegen Thun allerdings nicht – dann fehlt die Nummer 10 aufgrund einer Gelbsperre. Im Schweizer Cup steht der FCB im Viertelfinal. Dort steigt am 4. Februar das Duell mit St. Gallen (live bei SRF).

Resultate

SRF zwei, Super League – Highlights, 25.01.2026, 19:00 Uhr ; 

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