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Zusammenfassung Luzern - FC Zürich
Aus Sport-Clip vom 25.04.2021.
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Luzern mit kapitalem 3:1-Sieg Joker Tasar führt Luzern auch gegen den FCZ zum Sieg

  • Der FC Luzern macht in der 31. Runde der Super League zuhause gegen den FC Zürich aus einem 0:1 noch ein 3:1.
  • Joker Varol Tasar provoziert eine Viertelstunde vor Schluss das spielentscheidende Eigentor von Zürichs Becir Omeragic.
  • Dank den 3 Punkten verschafft sich Luzern zusätzliche Luft im Abstiegskampf, die heikle Lage des FCZ spitzt sich zu.
  • In den weiteren Sonntagspartien schlägt Servette Lugano und YB bezwingt Sion.

Varol Tasar entwickelt sich beim FCL langsam aber sicher zum Edeljoker. Wie bereits unter der Woche beim 1:0-Erfolg gegen Lausanne war der 24-jährige Deutsche auch im Heimspiel gegen den FC Zürich der matchentscheidende Spieler.

Tasar nimmt Geschenk dankend an

In der 66. Minute eingewechselt, profitierte Tasar 10 Minuten später von einer Mischung aus Unvermögen und Pech in der FCZ-Defensive. Nach einem ungenauen Zuspiel von Dejan Sorgic setzten sich Blerim Dzemaili und Fabian Rohner gleich selbst schachmatt. Tasar gelangte unerwartet im Sechzehner an den Ball, sein Schuss fand via Bein von Becir Omeragic den Weg zum 2:1 ins FCZ-Tor.

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Tasar provoziert Eigentor von Omeragic
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Auf diesen zu einem Grossteil selbstverschuldeten Gegentreffer fanden die Gäste keine passende Antwort mehr. Luzern musste in den letzten Minuten kaum mehr zittern. Pascal Schürpf machte in den Schlusssekunden mit dem 3:1 ins verwaiste Gehäuse den Deckel auf den Luzerner Sieg drauf. FCZ-Goalie Yanick Brecher war beim ruhenden Ball zuvor weit aufgerückt.

FCZ zu wenig zwingend

Von den Zürchern kam speziell nach der Pause zu wenig. Dabei war das Team von Trainer Massimo Rizzo bestmöglich in die Partie gestartet. Aiyegun Tosin brachte die Gäste schon in der 3. Minute mit einem platzierten Vollspannschuss in Front. Die Führung hielt indes nicht allzu lange. Noch vor der 20-Minuten-Marke gelang Ibrahima Ndiaye aus spitzem Winkel das 1:1. In der Folge investierte Luzern deutlich mehr in das Spiel und wurde letztlich dafür belohnt.

Die Luft bei den Zürchern wird dünner

Während die Innerschweizer dank den 3 Punkten auf den 6. Rang springen und nun 6 Punkte Vorsprung auf den Barrage-Platz haben, spitzt sich die Situation der Zürcher im Abstiegskampf immer weiter zu. Der FCZ liegt 5 Spieltage vor Schluss nur 2 Zähler vor dem neuntplatzierten Vaduz. Auch das Polster auf Schlusslicht Sion ist mit 5 Punkten nicht wirklich beruhigend.

Am kommenden Sonntag empfängt der FCZ im Letzigrund Lugano. Für Luzern geht's bereits tags zuvor auswärts in Vaduz weiter.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Deuber  (Sportly)
    Ja, so gehts, das ist Sport.Ein schwacher Präsident, ein unfähiger Sportchef, kein richtiger, guter Trainer mehr seit Urs Fischer und Amateur- Spieler. Da kann man eigentlich nicht mehr erwarten. Schade.
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Der FCZ im Abstiegsstrudel. Es wirkt, als hätten die Spieler erst jetzt gemerkt wie ernst die Situation ist. Luzern war präsenter und hat dieses kapitale Spiel verdient gewonnen. Seit dem Ausfall von Sobiech läuft es beim FCZ nicht mehr. Es fehlt die Ruhe in der IV. Omeragic ist talentiert und ein guter Spieler, aber als IV brauchst du vor allem Erfahrung. Kololli, der Motor nach vorne, stottert noch und die Stürmer haben zu wenig Qualität. Ab jetzt ist es Kopfsache. Hopp FCZ, ihr schafft das!
  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    ... auch ich bleibe immer FCZ-Anhänger! Hoffe einfach, dass es auch kritische Fan‘s gibt und nicht Schaumschläger wie Sie! Der Wahrheit ins Auge sehen und auf bessere Zeiten hoffen, FP Gebauer...!!
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Ich glaube ihnen kein Wort. Gewinnt der FCZ, liest man nichts von ihnen, verliert er, zerreissen sie sich das Maul. Motzen und Lästern sind keine Kritik, sondern nur ein Ventil um der Unzufriedenheit und der Wut Raum zu geben. Kritik ist sachlich, bleibt wohlwollend und beinhaltet auch Lösungen.