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Zuffi: «Das kann es nicht sein!»
Aus Sport-Clip vom 24.01.2021.
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Nach dem 1:4 gegen den FCZ Zuffi findet es «unerklärlich», für Sforza ist es «happig»

Der Frust im Lager des FC Basel ist nach dem 1:4 im Klassiker gegen den FCZ gross.

Ein 1:4. Zu Hause. Gegen Erzrivale Zürich. Schlechter hätte der FC Basel in der Super League kaum ins 2021 starten können.

Entsprechend gross war der Ärger von Rot-Blau nach dem Spiel. Luca Zuffi nahm kein Blatt vor den Mund. Der Mittelfeldspieler fand klare Worte, obschon er eingangs des SRF-Interviews sagte, ihm würden «die Worte fehlen»:

  • «Wir haben es einfach schlecht gemacht in der zweiten Halbzeit. Das muss man so sagen. Was da passiert ist, ist unerklärlich.»
  • «Wir haben es ihnen zu einfach gemacht.»
  • «Jetzt sitzen wir wieder in der Kabine und müssen einander anschreien.»
  • «Jeder ist hässig. Und jeder muss sich an der eigenen Nase nehmen.»

Zuffi lobte aber auch den Gegner aus Zürich, der nach einer torlosen ersten Halbzeit zuerst auf 2:0 und nach dem Basler Anschlusstreffer auf 4:1 gestellt hatte.

YB kein Thema bei Sforza

Trainer Ciriaco Sforza ärgerte sich vor allem über die Art und Weise der Gegentore. «Das 0:1 war unglücklich. Aber über die anderen drei Tore müssen wir diskutieren», sagte der 50-jährige Aargauer. Es könne nicht sein, dass man zwei Kopfball-Gegentreffer kassiere und der Gegner dabei gänzlich ungedeckt sei.

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Trainer Sforza im Interview nach dem Spiel gegen den FCZ
Aus Sport-Clip vom 24.01.2021.
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Sforza hält aber fest: «Das 1:4 schaut happig aus. Denn nicht das ganze Spiel war schlecht.» Vor der Pause habe man sich gute Chancen herausgespielt, diese aber nicht verwertet.

Leader Young Boys verpasste es am Sonntagnachmittag, mit einem Sieg in Vaduz auf 11 Punkte davonzuziehen. Für Sforza war das im Vorfeld sowieso keinen Gedanken wert: «YB ist nicht das Thema. Unser Spiel muss das Thema sein. Wir haben Qualität. Diese müssen wir aber auf den Platz bringen.»

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FCZ gewinnt den Klassiker gegen Basel klar
Aus Sport-Clip vom 23.01.2021.
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SRF zwei, sportheute, 23.01.2021, 22:00 Uhr;

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Winteler  (Wiwa 54)
    Oh arme Bebbis. Nicht traurig sein. Das öffnet vielleicht die Augen, dass ein Stocker seinen Zenit überschritten hat . Und Cabral sollte rasch verkauft werden, solange es noch Geld für ihn gibt. Einige andere ebenfalls. Ausmisten angesagt.
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    ... seit heute Mittag ist Labbadia auf Jobsuche. Who knows... ;-))
  • Kommentar von Rainer Feuerstein  (Flinti)
    Natürlich ist ein Trainer für die Leistung seiner Mannschaft verantwortlich, doch was ist mit der Eigenverantwortung der Spieler, dieser Aspekt wird viel zu wenig in Betracht gezogen.
    Ein Spieler sollte zumindest den Anspruch haben, in einer desolaten Mannschaft auf sich aufmerksam zu machen, geht es doch auch um seinen persönlichen Marktwert!
    Würden die Spieler mehr von dieser Warte aus spielen, wäre die Trainerfrage eher sekundär!