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Zusammenfassung Luzern - Sion
Aus Sport-Clip vom 02.12.2020.
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Nachholspiel 6. Runde Joker Alounga schiesst Luzern gegen Sion zum Sieg

Nach 69 Minuten hatte Luzerns Trainer Fabio Celestini genug gesehen. Luzern hatte zwar mehr vom Spiel, doch das 1:0 wollte gegen Sion nicht fallen. Celestini reagierte mit einem Doppelwechsel und brachte mit Yvan Alounga und Ibrahmia Ndiaye 2 neue Offensivkräfte.

Diese zündeten sofort. Der erst 18-jährige Alounga, der für die U18-Nati aufläuft, liess gleich mit seiner ersten Aktion in der 70. Minute mehrere Sittener stehen, brachte den Ball von der linken Seite gefährlich in den Strafraum und zwang Jan Bamert zu einer unkontrollierten Abwehr – Eigentor und 1:0 für Luzern.

Alounga wirbelte danach weiter und sorgte immer wieder für Gefahr. In der 81. Minute mit Erfolg: Nach einem Abpraller von Sion-Goalie Kevin Fickentscher war er zur Stelle und schob zum 2:0-Schlussresultat ein. Für den Mittelstürmer, der im Sommer aus der Challenge League von Aarau in die Zentralschweiz wechselte, war es der 1. Treffer in der Super League.

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Alounga erzwingt Bamerts Eigentor
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Luzern schon in 1. Halbzeit gefährlicher

Bereits vor dem Seitenwechsel hatten die Luzerner die besseren Möglichkeiten gehabt. Die beste Chance vergab Louis Schaub nach einem Zuckerpass von Filip Ugrinic. Doch der Österreicher, der am vergangenen Wochenende noch als Matchwinner geglänzt hatte, scheiterte am gut reagierenden Fickentscher.

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Schaub vergibt Grosschance
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Sion dagegen tat sich schwer und konnte kaum Chancen herausspielen. Zudem musste Trainer Fabio Grosso schon früh einen Wechsel vornehmen, da sich Neuzugang Luca Clemenza verletzte. Routinier Geoffrey Serey Dié ersetzte den Italiener – ein Wechsel, der deutlich weniger Einfluss hatte als Celestinis Tausch in der 69. Minute.

So geht es weiter

Die Luzerner überholen damit den FC Sion in der Tabelle und befinden sich vor dem Duell gegen Meister YB am nächsten Sonntag im Aufwind. Für den kriselnden FC Sion geht es zuhause gegen den FC Lugano weiter. Die Partie können Sie am Sonntag ab 15:40 Uhr live auf SRF zwei und in der SRF Sport App verfolgen. Fabio Grosso, der Trainer der Walliser, wird in diesem Spiel schon unter grossem Druck stehen.

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Celestini: «Wir werden in jedem Spiel besser»
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SRF zwei, Super League - Goool, 29.11.2020, 18:30 Uhr;

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