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Legende: Video Zusammenfassung Lugano-Zürich abspielen. Laufzeit 04:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.04.2019.
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Niederlage in Lugano FCZ schlittert vom Tief in die Krise

Mit dem 0:3 in Lugano ist der FC Zürich endgültig im Abstiegskampf angekommen. Die Zürcher treffen das Tor nicht mehr.

Der FC Zürich und das Toreschiessen – das ist in dieser Saison und speziell in den letzten Wochen keine Erfolgsgeschichte. Gegen Lugano blieb dem FCZ auch im vierten Duell in dieser Saison ein Torerfolg verwehrt (die Resultate aus Zürcher Sicht gegen Lugano: 0:1, 0:0, 0:1, 0:3).

In den letzten 5 Spielen traf der FCZ nur ein einziges Mal ins Schwarze. Auch in Lugano liessen sich die echten Zürcher Torchancen an einer Hand abzählen:

  • 23. Minute: Stephen Odey geht sofort in den Abschluss. Sein Schuss wird jedoch noch von Lugano-Verteidiger Fabio Daprelà geblockt und verfehlt das Tor knapp.
  • 31. Minute: Odey wird beim Abschluss in aussichtsreicher Position erneut in letzter Sekunde von einem Verteidiger gestört.
  • 55. Minute: Toni Domgjoni zieht aus der zweiten Reihe ab und zwingt Lugano-Keeper Noam Baumann zu einer Glanzparade.
Legende: Video Die schöne Parade von Noam Baumann abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.04.2019.

Mehr hatte der FCZ in der Offensive nicht zu bieten. Im Mittelfeld verlief das Spiel zwar ausgeglichen, im gegnerischen Strafraum war Lugano aber deutlich gefährlicher. Nur dank Keeper Andris Vanins durfte der FCZ lange auf einen Punktgewinn hoffen.

Siegsicherung kurz vor Schluss

Denn nach dem 1:0 durch Carlinhos kurz vor der Pause verpasste Lugano in der 2. Halbzeit die vorzeitige Siegsicherung gleich mehrmals. Erst mit dem Tor von Joker Petar Brlek in der 83. Minute machte Lugano alles klar. Zum Abschluss krönte Carlinhos seine starke Leistung mit dem 2. Tor.

Mit den 3 Punkten entledigt sich Lugano vorläufig der Abstiegssorgen. Für Zürich gilt das nicht, im Gegenteil. Findet der FCZ nicht bald zum Toreschiessen zurück, stehen den Zürchern und Trainer Ludovic Magnin einige äusserst ungemütliche Wochen bevor.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 19.04.2019, 20:00 Uhr

64 Kommentare

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  • Kommentar von heinz werner (borsten)
    LM ist nicht ein guter Trainer und wird es auch nie werden. Seine "Emptionen" worken lächerlich. Sein rumschreien und sein aufbrausen an der Seitenlinie ist total übertrieben. Das kann sich unmöglich positiv auf die Spieler übertragen. Im Gegenteil. Das Ganze wird als peinlich empfunden. Ich hörte (bei einem rüden Foul eines FCZ-Sielers), LM im Spiel gegen Napoli sagen, "das ist internationale Härte".. Einen solchen Quatsch sagt nur einer, der vor 20 Jahren stehen geblieben ist..
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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Quo Vadis FCZ? Fehleinkäufe, totales Missmanagement, viele Verletzte (was bei diesem Kader keine Ausrede sein darf) und falsche Taktik führen zu dieser beängstigenden Situation. Wenn jetzt kein Ruck durch die Mannschaft geht, dann kämpft der FCZ mit GC um den direkten Abstiegsplatz. Und Achtung: Lausanne ist nicht so schwach, wie viele meinen!
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    1. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Ähm GC hat 11 Punkte Rückstand auf den FCZ und scheint ja nicht mehr gewinnen zu können. GC muss jetzt hoffen dass YB am Ostermontag richtig spielt und nicht Xamax die Punkte schenkt.
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  • Kommentar von Rolf Epprecht (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    Anscheinend haben Sie meine Kommentare nur oberflächlich gelesen?!
    Es geht alleine darum, dass Canepa evtl. den gleichen Fehler wiederholt, wie in der Saison 16/17. Ach ja, und jetzt kommen Sie noch mit dem Vergleich mit Ex.-Präsi Hotz und Canepa? Als ich einmal über die tollen Zeiten von Edy Nägeli schrieb, betitelten Sie mich als „Träumer“! Gebauer, Sorry - Sie sind ein „Träumer“...!!! Der FCZ steckt in einer tieferen Krise als Sie überhaupt nur denken können. Relegation ist nahe.
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