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Zusammenfassung Zürich - YB
Aus Sport-Clip vom 18.07.2020.
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Nsame kommt Torrekord nahe Nach der Quarantäne keine Konkurrenz: Zürich unterliegt YB 0:5

  • YB schlägt den frisch aus der Quarantäne entlassenen FCZ in der 32. Super-League-Runde problemlos mit 5:0.
  • Jean-Pierre Nsame macht mit seinem Hattrick einen grossen Schritt in Richtung Torrekord.
  • Miralem Sulejmani erzielt das erste, Marvin Spielmann das letzte Tor der Partie.
  • Die Zürcher verschulden mit Zuspielfehlern die ersten beiden Tore selbst.

Man merkte dem FCZ die 10-tägige häusliche Quarantäne deutlich an. Nur gerade nach einer überstandenen YB-Druckphase zum Start konnten die Zürcher mit dem amtierenden Meister mithalten.

Die Young Boys auf die Siegerstrasse brachten die Zürcher selbst: Hekuran Kryeziu schoss Ilan Sauter ab, Jean-Pierre Nsame erlief sich den Ball und bediente Miralem Sulejmani, der in der Mitte nur noch den Fuss hinhalten musste.

Nsame mit Saisontoren 26, 27 und 28

Dann folgte die grosse Nsame-Show. Das 2:0 erzielte der 27-Jährige ebenfalls nach einem Zuspielfehler der Zürcher. Beim 3:0 traf er nach einem Eckball. Und das 4:0 schoss er per Elfmeter, den er selbst herausgeholt hatte. Kleiner Makel: Vor dem Foul zum Elfmeter riss Nsame den Zürcher Umaru Bangura zu Boden.

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Nsame mit den Saisontoren 26, 27 und 28
Aus Sport-Clip vom 19.07.2020.
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Der Kameruner ist nach seinem Hattrick nur noch 2 Tore vom Super-League-Rekord von Seydou Doumbia entfernt. Nsame bleiben 4 Spiele, um den Ivorer einzuholen.

So geht es weiter

YB übernimmt für mindestens einen Tag die Tabellenspitze. Dem FCZ droht unmittelbar kein Rangverlust. In der 33. Runde (22./23.07.) muss Zürich ins Tessin zum FC Lugano reisen, während die Young Boys bei Schlusslicht Xamax antraben.

SRF zwei, Super League - Goool, 18.07.2020, 22:30 Uhr;

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71 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    Mit Respekt nehme ich ihren Kommentar entgegen! Doch ansch. haben Sie meinen kleinen „Wutausbruch“ nicht verstanden. Ich schreibe nach der Zeit als Favre/Challandes noch FCZ-Trainer waren und die Meisterschaft unter Canepa gewonnen hatten. Das war aber der Verdienst von Präsi Hotz. Seit dem Abgang von Challandes rutschte der FCZ immer mehr in den sportlichen Misserfolg hinein und ist heute nur noch ein Mittelmass-Verein, der mit dieser Führung NIE vom Fleck kommen wird. Okay Gebi?
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Sie scheinen meinen Kommentar auch nicht verstanden zu haben. Mit Canepa als Präsi wurde der FCZ 2007 und 2009 Meister und 2014, 2016 und 2018 Cupsieger. Ich teile ihre Meinung nicht. Canepa hat Fehler gemacht, aber der jetzige Kurs stimmt. Zudem halte ich Magnin für einen hervorragenden Ausbilder. Ich verfolge seine Trainertätigkeit, seit er die U18 trainierte und zwar auf dem Platz und nicht am PC! YB musste 32 Jahre warten, bei uns wird es nicht so lange dauern bis der Erfolg wieder kommt.
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Ich bin seit 50 Jahren FCZler und muss hier eine Lanze für YB brechen. Was da an kruden Theorien, bezüglich der Bevorteilung von YB seitens der Liga geschrieben wird ist absoluter Bullshit. Das war schon bei Basel nicht der Fall. Und es war auch nicht so, als der FCZ oder GC die Liga dominierten. YB ist schlicht das beste Team. St. Gallen leistet Grossartiges und für uns Zuschauer wäre eine Finalisima doch eine riesen Sache. Ich freue mich auf jeden Fall, dass unsere Liga so spannend ist.
  • Kommentar von Elijan Bill  (tobliomin)
    Das war ein super Penalty!!!
    HOPP YB!!!
    1. Antwort von Albert Bill  (1898*)
      ....und zurecht gepfiffen worden. VAR war nicht nötig, die Situation war glasklar = Frustfaul.