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Nullnummer im Letzigrund Kein Sieger im Duell zwischen dem FCZ und Lugano

Legende: Video Zürich - Lugano abspielen. Laufzeit 04:57 Minuten.
Aus sportlive vom 16.12.2018.
  • Der FC Zürich und der FC Lugano trennen sich in der 18. SL-Runde in einem Spiel auf bescheidenem Niveau 0:0.
  • Die beste Chance auf einen Treffer vergibt FCZ-Stürmer Yann Kasai mit einem Pfosten-Kopfball in der Nachspielzeit.
  • Benjamin Kololli sorgt mit einem Ausraster für Aufregung.
  • Luzern ringt St. Gallen nieder, YB schlägt Xamax klar.

In der Nachspielzeit bekundete der FC Zürich grosses Pech. Der eingewechselte Yann Kasai kam beim Elfmeterpunkt frei zum Kopfball. Der Ball flog am geschlagenen Lugano-Keeper Noam Baumann vorbei, landete aber am Pfosten. Und so blieb es in einer Partie auf bescheidenem Niveau beim 0:0.

Legende: Video Kasai verpasst den Lucky Punch nur knapp abspielen. Laufzeit 00:38 Minuten.
Aus sportlive vom 16.12.2018.

Odey vergibt hundertprozentige Chance

Vor allem in der 1. Halbzeit wurde den Zuschauern im Letzigrund nur Magerkost geboten. Die einzige gute Möglichkeit vor der Pause hatte Fabio Daprelà, der in der 23. Minute aber kläglich scheiterte. Nach der Pause riskierten beide Teams dann mehr und erspielten sich immerhin einige gute Chancen:

  • 50. Minute: Daprelà kommt im Strafraum zum Kopfball. FCZ-Keeper Yanick Brecher wehrt den Versuch mit einer starken Parade ab.
  • 55. Minute: FCZ-Mittelfeldspieler Antonio Marchesano prüft Baumann mit einem Flachschuss von der linken Seite.
  • 57. Minute: Stephen Odey vergibt eine hundertprozentige Chance. Der FCZ-Stürmer steht nach einem Eckball alleine am linken Pfosten, setzt den Ball aber aus kürzester Distanz über das Tor.

Der FCZ schaffte es nach der Pause je länger je mehr, das Spieldiktakt zu übernehmen. Die Gastgeber investierten viel und kamen vor allem in der Person von Odey immer wieder zu Abschlüssen. Richtig zwingend waren die Zürcher aber bis zu Kasais Pfosten-Kopfball nicht. Lugano zog sich seinerseits immer mehr zurück und brachte das Remis schliesslich über die Zeit.

Kololli demoliert Spielerbank

Während auf dem Platz die Höhepunkte sehr spärlich ausfielen, sorgte Benjamin Kololli für einmal abseits des Feldes für ein besonderes Spektakel. Nach seiner Auswechslung in der 65. Minute machte der FCZ-Mittelfeldspieler seinem Ärger so richtig Luft und demolierte wütend die Spielerbank.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 16.12.18, 15:50 Uhr

16 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Ich hatte grosse Freude, als das Zürcher Stimmvolk grünes Licht für den Stadionneubau gab. Inzwischen frage ich mich, ob die Direktbetroffenen überhaupt ein neues Stadion verdienen. Ein Teil der GC-Anhängerschaft randalierte in Thun. Und beim FCZ gibt es Flaschenwerfer, einen randalierenden Spieler und einen Trainer, der das Gegenteil von einem Vorbild in Benehmen ist.
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  • Kommentar von Rolf Epprecht (Rolf Epprecht)
    FCZ -Demnächst im Challenge-Liga Theater? Am Do. habe ich schon geschrieben, dieser Verein gehört nicht in unter die ersten sechs in der Super-Liga! Kololli schlägt die Dachscheibe ein, Winter kräht wie ein ungewickeltes Baby umher und Magnin benimmt sich wie ein „Tanzclown“ an der Seitenlinie! Es ist einfach nur ganz schlimm was Caneppa, Bickel und Ludo den Zuschauern zumutet! BITTE: FCZ holt jetzt Raphael Wicky nach Zürich, denn nur so kommen wir vom 2. Liga Level weg. Einfach nur traurig!
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  • Kommentar von markus ellenberger (ELAL)
    Bin erstaunt das über die Ausschreitungen in der Innenstadt von Thun nichts erwähnt wird. Da dies ja auch zum heutigen Sport (Fussball) gehört fünf Polizisten wurden verletzt so was ist einfach traurig
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