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Petarden aufs Feld geworfen GC-Fans provozieren Spielabbruch in Sion

Die Fans der Grasshoppers haben beim wichtigen Spiel gegen den FC Sion einen Spielabbruch durch mehrmalige Petardenwürfe provoziert. Ein erstes Mal sorgten sie in der 32. Minute durch den Einsatz von Pyrotechnik für einen kurzen Unterbruch der Partie.

Nach der Pause entschied sich Schiedsrichter Lionel Tschudi nach weiteren Würfen von Feuerwerkskörpern auf das Spielfeld dafür, die Partie abzubrechen. Sion hatte zum Zeitpunkt des Spielabbruchs durch Tore von Roberts Uldrikis und Pajtim Kasami 2:0 in Führung gelegen.

Verliert GC forfait?

Die Petarden wurden nachweislich im Zuschauersektor der Zürcher Anhänger gezündet. Es ist damit zu rechnen, dass die Partie mit 3:0 forfait zugunsten des FC Sion gewertet wird.

Sendebezug: Radio SRF 3, regelmässige Einschaltungen, 16.03.2019

108 Kommentare

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  • Kommentar von Ruof Nils  (Nils EHCB <3)
    So unnötig...
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  • Kommentar von Alex Terrieur  (Imfeld)
    Ein mit Wasser vollgeladener Feuerwehrwagen aufs Spielfeld beordnen und diese "ilegal brennende Gasttribüne" wie eine gewalttätige unbebewilligte Demo, komplett löschend abspritzen!!! Oder ist diese wirkungsvolle Idee, NUR für schräge Demos reserviert???
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  • Kommentar von Markus Freiburghaus  (fribi)
    Mein Vorschlag: Ab sofort, wenn der erste (!) Pyros gezündet ist, diskussionsloser Spielabbruch und Nullpunkte für beide Klubs! Durch diese Massnahme würde sofort Ruhe und Ordnung einkehren, schliesslich wollen ja die richtigen Fans Fussball sehen und nicht der eigenen Mannschaft schaden (-->Selbstkontrolle innerhalb der Fans)! Zudem könnte ein grosser Teil der öffentlichen finanziellen Aufwendungen für den Ordnungsdienst eingespart werden! Dass es funktioniert, hat England vorgemacht.
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      In England funktioniert's in den oberen Ligen, aber nur weil die Tickets so horrend teuer sind. Die Hooligans sind längst in untere Ligen abgewandert.Die Stimmung in den englischen PL-Kurven erinnert eher an eine Beerdigung. Fans gehören zum Fussball.
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