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Posse um neuen Sion-Coach Nyon will Pereira nicht ziehen lassen

Der Wechsel von Ricardo Dionisio Pereira von Stade Nyonnais zum FC Sion ist offenbar noch nicht in trockenen Tüchern.

Ricardo Dionisio Pereira.
Legende: Verabschiedet er sich in Richtung Wallis oder nicht? Ricardo Dionisio Pereira. imago images

Am Neujahrstag hatte der FC Sion den Nachfolger des entlassenen Stéphane Henchoz präsentiert: Ricardo Dionisio Pereira wird bei den Sittenern künftig als Trainer an der Seitenlinie stehen.

Davon will sein bisheriger Arbeitgeber Nyon aber nichts wissen. Das jedenfalls stellte der Promotion-League-Klub in einem Communiqué klar. Der Vorstand von Stade Nyonnais habe «kein Treffen mit dem FC Sion gehabt, um den Wechsel von Monsieur Ricardo Dionisio Pereira zu verhandeln», heisst es darin.

Klarheit am Freitag

Bis jetzt sei noch keine Einigung zwischen den beiden Klubs erzielt worden, schreiben die Waadtländer weiter. Stade Nyonnais verweist dabei auf einen gültigen Vertrag mit Pereira bis am 30. Juni 2021.

Auf das Communiqué von Stade Nyonnais reagierte der Walliser Super-League-Verein unaufgeregt und verwies darauf, dass am Freitag in Riddes wie vorgesehen eine Pressekonferenz stattfindet, auf der Dionisio vorgestellt wird.

Video
Dynamischer Eindruck: Sions neuer Coach Pereira
Aus Sport-Clip vom 01.01.2020.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Reinhard Steiner  (reiste)
    Guten Tag miteinander

    Es ist doch immer wieder interessant, wie diese angeblichen Sachverständigen mit Wonne und dyonisisch (passt zum Namen des Trainers) gegen Constantin und das Wallis wettern. Nur weiter so, stachelt einander euphorisch an (falls ihr nicht alles versteht: nicht schlimm, einfach weiterschreiben)...
    Übrigens: Vor zwei Jahren hat Constantin einem jungen, mittellosen Studenten das Musikstudium finanziert und die Miete für die "Stradivari-Geige" übernommen.
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  • Kommentar von Jos Peperkamp  (Peptalk)
    Eigentlich unglaublich wie Geld Menschen anzieht. Einen anderen Grund um Trainer zu werden bei Sion kann es ja nicht geben. Es verwundert mich jedes mal wieder das ein neuer gefunden wird der anscheinend nichts von der Geschichte bei Sion gelernt hat.
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  • Kommentar von roland goetschi  (pandabiss)
    Das ist doch überhaupt kein Problem, Nyonnais kann ihn schon bald wieder zurück haben.
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