Zum Inhalt springen
Inhalt

Revanche für den Cup-Final YB zeigt dem FC Zürich den Meister

  • Meister YB lässt beim 4:0 im Spitzenkampf dem FCZ keine Chance und führt die Super League mit 9 Punkten und 8:0 Toren an.
  • Miralem Sulejmani ist mit 1 Tor und 2 Assists der überragende Mann.
  • Hier geht's zu den Spielberichten von Sion-Xamax (3:0) und St. Gallen-Thun (3:2).

Die Niederlage gegen den FCZ im Cup-Final von Ende Mai hatte die Young Boys geschmerzt. Es war ein schwarzer Fleck in der fulminanten Meistersaison. Etwas mehr als zwei Monate später zeigten die Berner eine eindrückliche Reaktion: Gleich mit 4:0 demütigten sie im Spitzenkampf die zuvor ebenfalls verlustpunktlosen Zürcher.

Entscheidender Mann war Miralem Sulejmani. Der Serbe eröffente nach 10 Minuten das Skore, die wunderbare Vorarbeit per Hackentrick hatte Guillaume Hoarau geliefert. Nur drei Minuten später legte Sulejmani für Christian Fassnacht das 2:0 auf – die frühe Vorentscheidung.

Jubel im Duett
Legende: Jubel im Duett Die Berner Christian Fassnacht und Miralem Sulejmani (von links) in Feierlaune. Keystone

Wo war Michael Frey?

Der FCZ hatte vor allem auf der Aussenbahn seine liebe Mühe: Pa Modou und Kevin Rüegg wurden Mal für Mal überlaufen. So auch beim 3:0, als Sulejmani – wieder er – Rüegg austanzte, zur Mitte flankte, wo Hoarau einköpfelte (45.). Nach der Pause ging YB etwas vom Gas: Jean-Pierre Nsame schloss allerdings noch einen Konter zum 4:0-Schlussresultat ab (75.).

Die Zürcher hatten nur einmal die Chance, ins Spiel zu finden: Doch Adrian Winter verpasste nach 20 Minuten das 1:2 alleine vor dem YB-Tor; Kevin Mbabu rettete mirakulös mit einer Grätsche. Offensiv harmlos blieb insbesondere Michael Frey, der im Cup-Final noch der grosse YB-Schreck gewesen war.

Sendebezug: SRF zwei, Goool, 05.08.2018, 18.10 Uhr.

52 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.