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Schiri-Chef zum Restart Wermelinger: «Fehler gemacht, die nicht passieren dürfen»

Schiedsrichter-Chef Dani Wermelinger blickt auf die Schiedsrichter-Leistungen der Hinrunde zurück.

Am Samstag startet die Super League in die Rückrunde. Das nahm Dani Wermelinger, Chef Spitzenschiedsrichter im Schweizerischen Fussballverband, zum Anlass, auf die Leistungen der Unparteiischen in der Hinrunde zurückzuschauen.

Dass nicht alles perfekt gelaufen war, sei Wermelinger bewusst. Dabei stach für ihn vor allem die strittige Entscheidung im Spiel Basel gegen YB im August, als ein Offside übersehen wurde, heraus. «Wir haben Fehler gemacht, die auf diesem Niveau nicht passieren dürfen. Wir sind uns bewusst, dass wir zulegen müssen und noch Luft nach oben haben», so der Schiedsrichter-Chef.

Trainingslager für die Schiris

Um einen Schritt nach vorne machen zu können, gab es für die Unparteiischen sowie alle Assistierenden ein Trainingslager in Zypern. Dort seien konkrete Fälle angeschaut worden. «Fehler anzusprechen ist wichtig, um daraus lernen zu können», sagte Wermelinger. Und auch im physischen Bereich habe man sich in dieser Woche vorbereitet. «Jetzt wollen wir bestmöglich aus den Startblöcken kommen und eine gute Rückrunde zeigen.»

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