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Thun-Präsident Lüthi übernimmt die Verantwortung
Aus Sport-Clip vom 10.08.2020.
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Stimmen nach der Barrage Thun-Präsident Lüthi: «Wenn jemand schuld ist, dann ich»

Nach der Barrage äussern sich die Protagonisten von Thun und Vaduz zum Ab- oder Aufstieg.

Der Präsident des abgestiegenen FC Thun nimmt sich dabei vor allem selbst in die Pflicht. In den nächsten 10 Tagen sollen die Entscheide fallen, wie es mit dem Klub weitergehen soll.

Markus Lüthi, Präsident FC Thun:

  • «Wenn jemand schuld ist, dann bin auf jeden Fall ich es. Ich habe die Verantwortung für diesen Klub.»
  • «Wir werden bis Ende nächster Woche nicht mehr kommunizieren. Dann werden wir eine Antwort haben, wie die Zukunft des FC Thun aussieht.»
  • «Mit den Investoren war von Anfang an abgemacht, dass sie an Bord bleiben.»

Andres Gerber, Sportchef FC Thun:

  • «Nach dem 2:0 auswärts hätten wir heute geduldiger sein müssen. Aber wir sind voll reingelaufen.»
Ich fühle mich verpflichtet, aufzustehen und weiterzumachen.
Autor: Andres Gerber
  • «Die Vorrunde mit nur 9 Punkten war ausschlaggebend. Mit der gezeigten Rückrunde wäre das niemals passiert.»
  • «Ich fühle mich verpflichtet, aufzustehen und weiterzumachen – um so schnell wie möglich wieder den Weg nach oben zu schaffen.»

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Sportchef Gerber über die Gründe für den Abstieg
Aus Sport-Clip vom 10.08.2020.
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Marc Schneider, Trainer FC Thun:

  • «Wir haben es defensiv in beiden Spielen zu wenig gut gemacht, um uns oben zu halten. Das ist ein Fakt.»
  • «Ich bin Thuner und will unbedingt weitermachen als Trainer. Aber diesen Entscheid treffe nicht ich.»

Auf Seite von Aufsteiger Vaduz überwiegt die Freude. Trotz zwischenzeitlichem Rang 8 haben sich die Liechtensteiner via Barrage zurück ins Oberhaus gespielt – dank viel Wille und Teamgeist.

Mario Frick, Trainer FC Vaduz:

  • «Es war meine Vision, dass wir über die Barrage aufsteigen. Dass es nun eintrifft, ist eine wahnsinnige Genugtuung.»
  • «Wir haben sehr viele Spieler, die in der Super League gescheitert sind oder keine Chance erhielten. Sie waren alle mörderisch heiss auf den Aufstieg.»
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Frick: «Die Spieler waren mörderisch heiss auf den Aufstieg»
Aus Sport-Clip vom 10.08.2020.
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Tunahan Cicek

  • «Wir haben einen super Teamspirit und einen Trainer, der uns viele Freiheiten gibt.»
  • «Wir trauen uns in der Super League viel zu. Wir haben gute Spieler, die es verdient haben, oben zu spielen.»
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Torschütze Cicek über den Aufstieg
Aus Sport-Clip vom 10.08.2020.
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13 Kommentare

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  • Kommentar von lorenz Bertsche  (lorenz.bertsche)
    Wieso chinesische Investoren? Sind denn bald alle in der Schweiz käuflich? Schade um diesen Clup. Ich bin gerne in Thun. Eine schöne Stadt, an einem schönen Ort.
    1. Antwort von Luis Fabiano Ferrario  (Luis us Thuuuuuuuuun)
      Es heißt nicht dass der FC Thun Berner Oberland käuflich ist nur weil man Investoren an Land gezogen hat, man hat ja kaum Anteile des Vereins verkauft.
    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      was haben die investoren mit ihren aufenthalten in thun zu tun? ich werde wohl trotz der chinesischen investoren weiterhin in thun wohnen, weils, wie sie anmerkten, relativ schön ist hier...
  • Kommentar von Giovanni Serini  (FreivonReligion)
    Mea culpa por mea grande culpa, por mea grandissima culpa, eine richtige Einstellung, die freisetzt
  • Kommentar von Andy Gasser  (agasser)
    Mein Mitleid hält sich stark in Grenzen, seit dem sich dieser Klub mit den Chinesen ins Bett gelegt hat. Eigentlich wäre der FC Thun ein unabhäniger, lokaler Club gewesen der dem Berner Oberland als Sprungbrett in den Nationalen Fussball dient. Mit sympatischen Persönlichkeiten und Bodenständigkeit. Umso mehr ist der Ausverkauf nach China unverzeihlich.
    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Da treffen sich offenbar jetzt neu in der Challenge-League offenbar die China-unterstützten Clubs.
    2. Antwort von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
      @Gasser, warum haben Sie den Klub nicht gekauft?
    3. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Jaja, ich bin ich auch für Autonomie, Autarkie, Lokalität was auch immer. Aber hier sollte Ihre Kritik weniger an den FC Thun als Verein, sondern vielmehr an das System "Profifussball" adressiert werden. Die Tendenz, dass man den Klub an ausländische Investoren verkauft, zeigt sich leider Europaweit. "Autarkes Wirtschaften" wird v.a. für kleine Clubs immer schwieriger zu realisieren. Leider!
      Ich denke, dass der FC Thun mit Lüthi eine besonnene Führung hat. Gleichwohl reichts nicht.
    4. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      herr gasser, ohne die investoren würde es den fc thun wohl weder in der super league noch in der challenge league geben. thun hat es lange selbständig probiert, konnte aber nicht das nötige budget generieren.