Championship Group verpasst, im Cup draussen – für Servette und Luzern geht es in den letzten 7 Super-League-Spielen nur noch darum, die Saison allenfalls auf Rang 7 abzuschliessen.
Den Platz hat momentan der FCL inne, Servette ist 9. Für Luzern-Trainer Mario Frick ist das Duell vom Ostermontag im Stade de Genève die erste Partie seit der Ankündigung, dass er das Amt Ende Saison nach viereinhalb Jahren niederlegt.
Bisher zwei Remis
Nach den beiden 2:2 (August, November) möchten die Luzerner Servette erstmals in dieser Spielzeit schlagen – und davon profitieren, dass Super-League-Fussball in Genf derzeit drittrangig ist: Vor der Partie werden die Cupsiegerinnen von Servette-Chênois geehrt. In der 1. Halbzeit werden die kleinen Fans zudem von einer Ostereiersuche abgelenkt. Und am Abend ist der Fokus der Sportfans auf den Eishockey-Playoffmatch Genf – Freiburg gerichtet.
Am 9. Mai treffen die beiden Teams in der Swissporarena ein 4. Mal aufeinander. Setzt sich der FCL zweimal durch, stehen die Chancen auf den Gewinn der Relegation Group gut.