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News zur EURO 2020 Rassismus gegen Mbappé und Ronaldo in Budapest? Uefa ermittelt

Kylian Mbappé am Ball
Legende: Wurde übelst beschimpft Kylian Mbappé. Keystone

Uefa: Ermittlungen wegen Rassismus in Budapest

Die Uefa hat wegen «möglicher diskriminierender Zwischenfälle» in Budapest Ermittlungen eingeleitet. Einige Zuschauer in der Puskas-Arena sollen sich demnach in den beiden Partien des Gastgebers gegen Portugal (0:3) wie auch gegen Frankreich (1:1) von einer wüsten Seite präsentiert haben. Französische Spieler waren teils übel rassistisch beschimpft worden, so wurde von Affenlauten gegen Kylian Mbappé berichtet. Auch Karim Benzema soll verbal angepöbelt worden sein. Wie die Uefa mitteilte, wird auch das Auftaktspiel in Budapest zwischen Ungarn und Portugal untersucht. Damals hatten portugiesische Medien berichtet, dass Cristiano Ronaldo von manchen Zuschauern angefeindet wurde.

Nordmazedonien: Pandev kündigt Rücktritt an

Das letzte EM-Gruppenspiel Nordmazedoniens gegen die Niederlande wird zum Abschiedsspiel für Rekordspieler Goran Pandev. Der Kapitän des EM-Neulings stellte am Sonntagabend klar, dass er nach der EM seine Karriere in der Nationalmannschaft beenden werde. «Das ist für mich das letzte Spiel im Nationaltrikot. Ich glaube, dass es der richtige Moment ist, um zurückzutreten», sagte der 37-Jährige, der zuletzt für den FC Genua in der Serie A gespielt hatte.

Belgien: Knie macht Hazard Strich durch die Rechnung

Belgien muss im letzten EM-Vorrundenspiel am Montag gegen Finnland auf Thorgan Hazard verzichten. Der Profi von Borussia Dortmund «wird nicht mit dem Team nach St. Petersburg reisen», teilte der Verband am Sonntag vor dem Abflug mit. Hazard habe Probleme im linken Knie. Der Offensivspieler hatte in den ersten beiden Gruppenspielen jeweils in der Startelf gestanden und dabei ein Tor erzielt.

Video
Aus dem Archiv: Belgien dreht emotionale Partie gegen Dänemark
Aus Sport-Clip vom 17.06.2021.
abspielen

SRF zwei, sportlive, 19.06.2021, 14:30 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst U. Haensler  (ErnstU)
    "..... angefeindet wurde ....." - ist das Rassismus? Dass verbal ausgeteilt wird, auch auf den teuren Plätzen, war schon immer so und bleibt leider so. UEFA möchte gesittete Emotionen wie wir sie dann an der FIFA Weltmeisterschaften erleben werden. Die vielen Toten während der Bauarbeiten interessiert die FIFA-Funktionäre nicht.
  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Leider kann ich die Rassismusvorwürfe glauben. Die Aggrotypen in den schwarzen T-Shirts in der Mitte sahen doch ziemlich braun aus. Zum Glück waren sie in der verschwindenden Minderheit, die Mehrheit war fröhlich darauf.
  • Kommentar von Egon Jung  (Aussenminister)
    Gut gemacht, Budapest! Wir sollten diese Leute mit dem Final belohnen! Ironie aus.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Sie befürworten also offenen Rassismus? Haben sie die vielen schwarzgekleideten Ungaren gesehen? Das sind Orbans Nazischergen. Budapest ist Europas Nazihochburg.
    2. Antwort von Silvan Zurbrügg  (BsC8e)
      @MartinGebauer
      Verstehen sie denn keine Ironie. Und das sie die ungarischen Fans als Nazis bezeichnen ist Üble Nachrede und so etwas ist Strafbar. @SRF warum werden solche Menschenverachtenden Kommentare freigeschaltet? Ich bin auch gegen Rassismus, aber es liegen bis jetzt keine Beweise vor.