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Auf dem Weg zurück Steingruber darf nicht zu weit nach vorne schauen

Giulia Steingruber hat zum ersten Mal nach ihrem Kreuzbandriss von Anfang Juli vor den Medien gesprochen.

Für die Bronzemedaille-Gewinnerin der Olympischen Spiele von Rio 2016 geht es wieder aufwärts. Kleine Sprünge sind zwar erst ab Januar nächsten Jahres wieder möglich und ohne Einschränkungen wird sie erst im April 2019 wieder turnen können. Trotzdem kann Steingruber bereits ein separates Trainingsprogramm abspulen. Nun gab sie ein erstes Mal nach ihrer Operation Auskunft über ihren Zustand.

  • Steingruber über ihre Geduld

Giulia Steingruber sagt, sie dürfe nicht zu weit nach vorne schauen, da sie extrem ungeduldig sei. Man müsse sich kleine Ziele stecken und Schritt für Schritt nehmen. Die Bronze-Gewinnerin der WM 2017 blickt der Zukunft sehr optimistisch entgegen.

Das zeigt auch, dass wir füreinander da sind
Autor: Giulia Steingruberüber den Besuch ihrer Teamkolleginnen im Spital
  • Steingruber über die Wichtigkeit der Zielsetzung

Weil Giulia Steingruber für ihr Comeback sehr viel Aufwand betreiben muss, bezeichnet sie die Zielsetzung als äusserst wichtig. Ihre Ziele sind die nächstjährige WM in Stuttgart und die Olympischen Spiele von Tokio 2020.

  • Steingruber über die Rolle des Teams

Steingruber hat sich sehr gefreut, als ihre Teamkolleginnen sie im Spital besuchten. «Das zeigt auch, dass wir füreinander da sind», meint die 24-Jährige. Es sei für sie zwar schwierig, bei den Wettkämpfen nicht dabei sein zu können. Trotzdem wolle sie ihren Kolleginnen immer bestmögliche Unterstützung bieten.

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 25.09.2018 17:10 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Hut ab! vor Giulia Steingruber. Eine wunderbare, extrem symphatische Künstlerin in ihrem Sport. Ihr Durchhaltewille, ihr Einsatz für den erneuten Aufbau nach der starken Knieverletzung sind nur zu bewundern. Ich hoffe so sehr, dass sie wieder zurück auf ihr fantastisches internationales Niveau kommt. Viel Glück !
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