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30 km der Frauen: Kurz-Zusammenfassung
Aus Sport-Clip vom 05.03.2022.
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30 km klassisch Holmenkollen Johaug verabschiedet sich mit Machtdemonstration

Die Norwegerin gewinnt bei ihrem letzten Start am legendären Holmenkollen den Klassiker über 30 km überlegen. Nadine Fähndrich zeigt ein gutes Rennen und wird 16.

In gewohnter Manier gewann die übermächtige norwegische Langläuferin Therese Johaug das Rennen über 30 Kilometer klassisch am Holmenkollen bei Oslo (NOR). Die dreifache Goldgewinnerin von Peking setzte sich bereits früh von der Konkurrenz ab. Dank eines grossen Polsters von über einer Minute konnte Johaug auf der Schlussrunde Tempo rausnehmen und sich von den langlaufverrückten Heimfans feiern lassen.

Eine grosse Karriere geht zu Ende

Johaug hatte am Freitag bekanntgegeben, dass sie ihre Langlauf-Ski nach dem Klassiker am Holmenkollen an den Nagel hängen wird. Das Palmarès der Norwegerin sucht seinesgleichen: Johaug gewann 99. Weltcup-Rennen – davon 81 im Einzel – und stand insgesamt 148 Mal auf dem Podest. Dazu kommen 14 Goldmedaillen an Weltmeisterschaften, sowie 4 Olympiasiege.

Fähndrich mit ansprechender Leistung

Die Finnin Krista Pärmäkoski wurde mit einem Rückstand von rund 20 Sekunden Zweite, die Schwedin Jonna Sundling komplettierte das Podest. Nadine Fähndrich wurde in Abwesenheit der gesperrten Russinnen gute 16.

SRF Sport App, Web-only Livestream, 05.03.2022, 9:55 Uhr;

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Marcello Sigrist  (Marsig)
    Paul Wagner. Machen sie es wie ich. Einfach über die primitiven Kommentare der Herren Gebauer und Moeri hinweg sehen. Die beiden haben in ihrem Leben sportlich wahrscheinlich nie etwas Gescheites zustande gebracht. Wie erklären sich sonst diese ewigen Nörgeleien und Stänkereien? Zudem qualifizieren sich beide gleich selber!
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Fussballer, Fussballtrainer, Triathlet, Langstreckenläufer, alles immer sauber und ehrlich. Primitiv sind die, die im Sport (und im Leben) betrügen. Sebi Kienle, IM Hawaii Sieger, hat es einst treffend gesagt: "Doper stinken!". Er wolle mit AthletInnen die mal betrogen haben weder an der Startlinie stehen, noch mit ihnen sprechen oder sich ihre Lügen hören. Ein Mann mit Rückgrat!
    2. Antwort von Roland Moeri  (Gascoigne)
      @Wagner
      Wieso sollte ich sportlich (kickte 3. Liga) etwas erreicht haben, wenn ich die Vergangenheit von Frau Johaug hinterfrage. Wo ist da der Zusammenhang? Ihr Post macht keinen Sinn…und primitiv ist höchstens Ihr Gejammer!
  • Kommentar von Marjo Frey  (Mandala)
    Es war nicht ihr letztes Rennen heute ( nur in Norwegen), sie wird auch am Saisonabschluss in Falun dabei sein.
  • Kommentar von Markus Küng  (OFreak59)
    Am Bericht stört mich, dass man nicht einfach schreibt: „Nadine Fähndrich wurde nach ansprechender Leistung 16“. Das mit den Russen soll weggelassen werden, andere Abwesende wurden auch nicht erwähnt. Sind die Russen nun gesperrt oder ausgeschossen? Ich hoffe mir, es ist ein Ausschluss von den ganzen Sportverbänden und zwar solange, bis die Urkraine von Russland wieder aufgebaut ist. Die Sportler können nicht nicht dafür, sind vom Staat bezahlt, Staatsangestellte, viele sogar Militärs.
    1. Antwort von Paul Wagner  (päule)
      Das wird leider momentan erwähnt, wo immer es geht. Man hat sich total darauf eingeschossen. Ich persönlich empfinde das als extrem unreifes Verhalten.
      In vielen Ländern sind übrigens Sportler beim Staat angestellt - in Italien bei den Carabinieri, in Deutschland beim Grenzschutz, in Österreich beim Bundesheer. Es ist eine Formsache und einfach Sportförderung.
    2. Antwort von Markus Küng  (OFreak59)
      Ja, Herr Wagner, auch die Schweizer Sportler werden vom Militär, also vom Staat unterstützt, das wissen wir alle schon längst. Aber, was wollen Sie uns eigentlich sonst noch sagen? Was ist für Sie extrem unreifes Verhalten? Als erstes sollten nun mal unsere eigenen Sportler in Schutz genommen werden und nicht noch abgewertet mit dem Hinweis, dass jetzt halt nicht alle am Start waren.