In zwei Wochen geht's mit den Paralympics Milano Cortina 2026 los. Mit dabei sind auch neun Athleten aus der Schweiz. «Wir sind in vier von sechs Sportarten vertreten und haben ein starkes Team aus erfahrenen Athleten und Erst-Teilnehmern», sagt Tom Reulein, der Schweizer Chef de Mission für die Spiele.
Robin Cuche ist der heisseste Medaillenanwärter. Der Neuenburger Skifahrer, der in allen fünf Disziplinen startet, stand in diesem Winter sechs Mal zuoberst auf dem Podest, eine Paralympics-Medaille fehlt ihm noch im Palmarès.
Neben den neun Athleten fehlt ein Name im Aufgebot: Romy Tschopp. Die Baselbieter Snowboarderin kann wegen ihrer Schulterverletzung nicht teilnehmen, wie Swiss Paralympic bereits am Dienstag bekannt gab.
Das Ziel ist klar: Besser abschneiden als in Peking 2022, wo einzig Théo Gmür der Schweiz eine Bronzemedaille sicherte. «Drei Medaillen sind das Ziel. Wir hatten viele Podestplätze im Weltcup in dieser Saison und es liegt natürlich in der DNA des Spitzensports, dass man immer besser abschneiden will», so Reulein.