Nur noch 5 statt wie bisher 8 Etappen bei den Männern, die Etappen der Frauen am selben Tag und am selben Ort, 5 Rundkurse mit identischem Start- und Zielort: Die Tour de Suisse 2026 hat ein deutlich anderes Gesicht als die Ausgaben früherer Jahre.
Die Organisatoren wollen sich nach eigenen Angaben damit den Veränderungen im Radsport anpassen. Als Vorbereitung auf die «Grand Tours» seien Topstars auf der Suche nach kürzeren, intensiveren Rennformaten.
Pogacar und Roglic dabei
Das neue Konzept geht zumindest bei der Premiere auf: Bei den Männern sind zum Beispiel Tadej Pogacar (SLO), Mathieu van der Poel (NED) oder Primoz Roglic (SLO) gemeldet. Die Schweiz wird nach Angaben der Organisatoren unter anderem durch Mauro Schmid, Rückkehrer Marc Hirschi und Silvan Dillier vertreten.
Das Teilnehmerfeld bei den Frauen mit Demi Vollering (NED), Lotte Kopecky (BEL) oder den Schweizerinnen Marlen Reusser und Elise Chabbey sei das «beste Starterfeld der Geschichte der Tour de Suisse Women», hiess es weiter.