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Froome: «Ich muss geduldig bleiben»
Aus Sport-Clip vom 05.08.2019.
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TdF-Teilnahme 2020 im Visier Froome: «Das treibt mich im Moment an»

Der Brite macht nach seinem Horrorsturz Fortschritte. Das grosse Ziel ist die Teilnahme an der Tour de France 2020.

«Das einzige Ziel, das ich mir gesetzt habe, ist, nächstes Jahr zur Tour de France zurückzukehren und in einer ähnlichen oder besseren Position zu sein als dieses Jahr. Das treibt mich im Moment an», erklärte Chris Froome in dem von seinem Team Ineos veröffentlichten Video.

Der Brite war im Juni bei der Streckenbesichtigung für das Zeitfahren am Critérium du Dauphiné mit 55 km/h in eine Mauer gestürzt. Er erlitt mehrere Knochenbrüche, auch Rippen und Hüfte wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Ich denke, dass ich allen Vorhersagen, die ursprünglich gemacht wurden, voraus bin.
Autor: Chris Froome

Nach dem Eingriff lag Froome zwischenzeitlich auf der Intensivstation. «Ich konnte nach der Operation kaum noch atmen. Es war beängstigend, als ich am Morgen nach der OP aufwachte und spürte, wie hoffnungslos ich war, als ich in diesem Bett lag.»

Doch er mache gute Fortschritte, sagte Froome, der täglich bis zu 6 Stunden an seiner Genesung arbeitet. «Ich denke, dass ich allen Vorhersagen, die ursprünglich gemacht wurden, voraus bin.» An den Unfall hat er keine klaren Erinnerungen: «Ich hatte unglaubliches Glück, nicht schwerer verletzt worden zu sein.»

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Bär Christian  (Bär Christian)
    Als Dopingsünder wäre es besser wenn er sich vom Radrennsport zurückziehen würde.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Bär, ich wusste gar nicht, dass Froome wegen Dopings verurteilt wurde. Oder irre ich mich?
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Sie meinen die Affäre Froome und das Theater um die nachträglich heraufgesetzten Salbutamolgrenzwerte. Die Faktenlage ist nicht eindeutig. Froome wurde damals wegen einer Entzündung behandelt und durfte Salbutamol zu sich nehmen. Da bei der Berechnung der Grenzwerte erstmals auch der Faktor der Dehydrierung beigezogen wurde, kam man zum Schluss, dass die Möglichkeit, dass Froome korrekt behandelt wurde, gegeben ist. Die Affäre Froome schadete aber, einmal mehr, dem gesamten Radsport.
    3. Antwort von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
      @Bär: Ich fände es besser, wenn die ewigen Dopingwäffeler "zurücktreten" würden... selbst sportlich ausser Bierbauchtraining kaum etwas leisten, aber über hart arbeitende Hochleistungssportler herziehen und mit Verdächtigungen hausieren gehen...