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Reichts fürs Eidgenössische? Glarner-Comeback erst in einigen Monaten

Schwingerkönig Matthias Glarner steht noch eine harte Zeit des Wiederaufbaus bevor, wie er im «sportpanorama» sagte.

Nach seinem Gondel-Unfall 2017 und seiner neuerlichen Fuss-Operation 2018 befindet sich Matthias Glarner noch immer im Formaufbau. «Ich muss ein bis zwei Monate schmerzfrei im Keller trainieren können. Erst dann entscheide ich, wann ich zum ersten Fest antrete», so der Berner Oberländer im sportpanorama. Derzeit verspüre er beim Schwingen immer noch Schmerzen, «am schlimmsten ist es, wenn dich jemand hochzieht und auf den Fuss stellt».

Forfait nicht ausgeschlossen

Für den König von 2016 tickt die Uhr unerbittlich: Weniger als 5 Monate dauert es noch bis zum Eidgenössischen Ende August. «Ich werde in Zug nur antreten, wenn ich um die Kränze oder sogar den Schlussgang mitschwingen kann», so Glarner. «Wenn ich merke, dass ich das nicht kann, ist eine Absage eine Möglichkeit.» Derzeit sei er aber optimistisch.

Ausserdem äusserte er sich in der Sendung:

  • Zur Operation 2018: «Mir wurden Knochensplitter entfernt. Man hat etwas weggeschliffen - eigentlich fast einen Service gemacht.»
  • Zu seiner Rückkehr auf Gondeln: «Das ist Teil des Jobs».
  • Zu seinem Bubentraum: «Sport Awards, Super-Zehnkampf und Sportpanorama waren die drei Sportsendungen meiner Jugend. Und jetzt bin ich da.»

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama 31.3.19, 18:30 Uhr

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