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Stäuble erklärt den Abgang von Vettel bei Ferrari
Aus Sport-Clip vom 12.05.2020.
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Analyse zum Vettel-Abschied Stäuble: «Vettel wird es schwer haben, ein Spitzenteam zu finden»

SRF-Kommentator Michael Stäuble analysiert den Abgang von Sebastian Vettel bei Ferrari – Teamkollege Charles Leclerc schwärmt.

«Für mich kommt das nicht überraschend», sagt Michael Stäuble über den Abgang von Sebastian Vettel bei Ferrari. «Vettels Leistungen im letzten Jahr waren alles andere als überzeugend. Klar wird ein Luxusvertrag nicht verlängert, wenn der Teamkollege einen fast in Grund und Boden fährt.»

Eigentlich wollte der vierfache Weltmeister Vettel bei Ferrari in die Fussstapfen seines Idols Michael Schumacher treten: Der Rekord-Weltmeister hatte bei der Scuderia ab 2000 5 WM-Titel am Stück gehamstert. Doch für Vettel blieb dies ein Traum. Stäuble erklärt: «Das Ferrari von damals ist nicht vergleichbar mit dem von heute; es konnte nicht konkurrenzfähig sein im Vergleich mit Mercedes.»

Das meint Stäuble ausserdem ...

  • ... zur ungewissen Zukunft von Vettel:
Vettel wird es schwer haben, ein anderes Spitzenteam zu finden. Mercedes könnte Bottas durch ihn ersetzen. Aber Vettel gegen Hamilton würde nicht gut gehen.
In den Ställen weiter unten würde Vettel auf viele junge Fahrer treffen – da ist die Konkurrenz massiv. Die Zeichen stehen stark auf Karriereende.
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Stäuble erkärt, wieso Vettel (fast) keine Optionen mehr hat
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  • ... zum möglichen Nachfolger Carlos Sainz im Ferrari-Cockpit:

Carlos Sainz war bei Torro Rosso bereits auf Augenhöhe mit Max Verstappen.
Für mich ist er eines der ganz grossen Talente und einer mit grossen Ambitionen.
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Stäuble: «Sainz ist für mich in der Pole Position»
Aus Sport-Clip vom 12.05.2020.
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Radio SRF 3, 12.05.20, 07:30 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Es wäre schön, wenn Vettel zu Sauber gehen würde. Kimi und Seb im gleichen Team in dem beide ihre Karriere begannen. Ich weiss, als Vettel in Hinwil Testfahrer war und nach dem Unfall von Kubica sein erstes F1-Rennen fuhr, hiess der Rennstall BMW-Sauber.

    Natürlich ist das Szenario völlig unrealistisch, da Ferrari einen der beiden Fahrer bei Sauber bestimmen darf und das dürfte auch 2021 nochmals Giovinazzi sein, da es aussieht, dass Sainz das Ferrari-Cockpit bekommt.
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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Nachtrag: an die Variante Cockpittausch mit Hamilton, wie sie portiert wird, glaube ich nicht. Wieso sollte sich Hamilton Ferrari an tun??…;-))
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  • Kommentar von Ueli Feuz  („Üeu“)
    Nein, Vettel soll nicht zurücktreten. Er soll in einem Team der unteren Hälfte starten und mir beweisen, oder mich eines Besseren belehren, was ich eben denke von der Formel, dass nicht der bessere Fahrer gewinnt; sondern das bessere Auto. Die Fahrerbubis sind doch beliebig austauschbar.
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    1. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Das ist die Natur des Motorsports, dass das Material (Auto, Motorrad) der wichtigste Faktor ist.
      Es gibt dennoch die Unterschiede zwischen den Fahrern, die sich aber in erster Linie nur im gleichen Team effektiv vergleichen lassen und auch nur, wenn keiner der beiden intern bevorzugt wird.
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    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Vettel holte seinen ersten Sieg in einem Torro Rosso. Das hat sonst noch keiner geschafft. Sie sind also schon lange "eines besseren belehrt"... ;-))
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