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Positive Saison-Bilanz Vasseur und Leclerc als Erfolgsfaktoren bei Sauber

Mit 48 Punkten in 21 Rennen hat Sauber die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben. Die Entwicklung soll weitergehen.

Legende: Video Zehnder: «Konnten einen rechten Sprung machen» abspielen. Laufzeit 02:26 Minuten.
Aus sportpanorama vom 25.11.2018.

Auch beim abschliessenden GP von Abu Dhabi machte Sauber noch einmal von sich reden. Charles Leclerc fuhr auf den hervorragenden 7. Platz. Dass der Hinwiler Rennstall Punkte holt, wurde diese Saison zum «Courant normal».

Lediglich in einem Drittel der Rennen gingen Leclerc und Teamkollege Marcus Ericsson leer aus. In den letzten Jahren hätte Sauber nach solchen Bilanzen gelechzt.

Polyvalenter Vasseur

Dass man mit Toro Rosso und Williams 2 Teams hinter sich lassen konnte, schreibt Beat Zehnder vor allem den Personalmutationen zu – namentlich Leclerc und Teamchef Frédéric Vasseur. «Frédy ist ein Multitalent. Er ist Ingenieur, kennt aber auch die Business-Seite des Geschäfts sehr gut», lobt der Teammanager den Franzosen.

Die Zusammenarbeit von Vasseur mit Leclerc funktionierte ausgezeichnet. Kein Wunder, kannten sich die beiden doch bereits aus Nachwuchskategorien. Auch wenn der 21-jährige Monegasse in der nächsten Saison für Ferrari fährt – die Rückkehr Saubers zu alter Stärke lässt auch für die Zukunft hoffen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Ich hätte es besser gefunden wenn Leclerc noch ein Jahr geblieben wäre für Ihn und für Sauber. Ich hoffe er wird bei Ferrari nicht verheizt. Es scheint immer mehr herauszukristallisieren das Sauber, das Ferrari Junior Team wird, wie das Torro Rosso für Red Bulle ist.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Vermutlich fehlt mir das nötige Fachwissen. Trotzdem erlaube ich mir zu fragen, warum fast ausnahmslos immer von "Sauber" gesprochen und geredet wird, obwohl das Team "Alfa Romeo Sauber" heisst. Der korrekte Name zeigt deutlicher auf, dass es sich bei dieser Organisation um eine Multikultigruppe handelt, deren Hauptexponenten (Teamchef und gleichzeitig VR-Präsident, Fahrer) keine Schweizer sind. Mir leuchtet vor allem auch nicht ein, warum man keine Schweizer als Fahrer beschäftigt.
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    1. Antwort von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
      Das ist ganz einfach. Es ist es im Skisport auch so. Massgebend für die Teams sind die Ausrüster, also die Skifirmen, Schuhfirmen etc. Die Nationalteams sind so quasi für den Fan, um zu übertünchen, dass es eben die Nationen an sich gar nicht mehr gibt. Schweizer Skirennfahrer müssten gemäss Ihren Gedanken Stöckli Skis fahren. Etwas worüber sogar gute Schweizer lachen . . Gute Ski, aber nicht für jede Person optimal.
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