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Marquez-Brüder überragend Lüthi nur in Startreihe 4

Der Berner hält im Qualifying zum GP in Brünn auf einer seiner Lieblingsstrecken nicht mit den Besten mit.

Tom Lüthi ist der Start in die 2. Saisonhälfte missglückt. Der Emmentaler musste sich im Qualifying zum GP Tschechien in Brünn mit Startplatz 12 begnügen. Auf Pole-Setter Alex Marquez büsste er nicht weniger als 6,7 Sekunden ein.

Der spanische WM-Leader deklassierte die Konkurrenz richtiggehend. Über zwei Sekunden nahm er dem Zweitbesten Sam Lowes (Gb) ab. Die Frontreihe komplettiert der WM-4. Lorenzo Baldassari (It).

Aegerter nur 30.

Für Dominique Aegerter gab es sechs Tage nach seinem Abstecher zum 8-Stunden-Rennen von Suzuka eine grosse Enttäuschung: Der 28-jährige Oberaargauer klassierte sich mit seiner MV Agusta als Zweitletzter nur auf dem 30. Rang.

Legende: Video Aegerter: «Haben sehr wenig Erfahrung im Regen» abspielen. Laufzeit 01:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 03.08.2019.

MotoGP: Auch Marc Marquez überragend

Noch krasser als die Dominanz seines jüngeren Bruders war jene von Marc Marquez in der MotoGP-Kategorie. Der fünffache Weltmeister war auf seiner Honda, auf abtrocknender Strecke mit Trockenreifen unterwegs, zweieinhalb Sekunden schneller als der zweitklassierte Jack Miller (Au/Ducati). Ebenfalls noch in die Frontreihe schaffte es Johann Zarco (Fr/KTM).

7 Kommentare

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  • Kommentar von Angelika Heim  (ZH1246)
    Finde es sehr schade, dass trotz den unzähligen Rossi-Fans in der Schweiz selten eine Info über Rossi‘s Verbleiben geschrieben wird.. Auch wenns mal nicht so läuft. Muss mich immer dann leider immer über andere Kanäle informieren..
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Von einem Fan, Frau Heim, darf man doch erwarten, dass er/sie weiss, wie man an die nötigen Informationen herankommt. Wenn SRF in einem Artikel zur Quali über die aktuell besten Fahrer und die Schweizer berichtet, ist das genug.
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    2. Antwort von Konrad Pfister  (Racoon)
      Nicht unbedingt wegen Rossi, aber ich finde es auch kläglich, dass immer nur höchstens die erdten drei und die Schweizer erwähnt werden.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    In seinem fortgeschrittenen Alter ist es für Tom Lüthi nicht einfach, nach vier Wochen Pause wieder sofort von null auf hundert zu kommen, einfach zu viel Stress. Aber gemach, gemach! Geduld ist gefragt.
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    1. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Das Qualifying war eben ein Reifenpoker. Lüthi hat dann halt keine slicks aufgezogen und wurde gegen Ende noch durchgereicht. Mogen werden wir wohl genauer sehen wo er steht. Mit einem guten Start, so wie er ihm in letzter Zeit öfters geglückt ist, kann noch einiges gehen. Aber klar, Marquez und auch sein Töff sind auch nach der Sommerpause ganz stark. Den zu schlagen, auch im Hinblick auf den Weltmeister Titel, dürfte ganz schwer werden. Aber auf jeden Fall. Hopp Tom gib Vollgas.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Huber, wenn ich Sie richtig verstanden habe, hat Tom Lüthi im "Reifenpoker" einen Fehler gemacht, der ausgerechnet einem so "alten Hasen" mit riesiger Erfahrung eigentlich nicht passieren sollte. Er war wohl dem Stress nicht gewachsen.
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    3. Antwort von Konrad Pfister  (Racoon)
      Ja wirklich, erstaunlich, dass er in seinem fortgeschrittenen Alter überhaupt noch motorradfahren kann, ich bin immer wieder erstaunt, wenn er dich mit seinem Rollator mühsam zur Startaufstellung begibt.
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