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Evers: «Beat hat keine Tipps nötig»
Aus Sport-Clip vom 18.01.2018.
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Interview mit Speedtrainer Andy Evers: «Kitzbühel steht dem Lauberhorn in nichts nach»

Der neue Schweizer Speedtrainer Andy Evers baut darauf, dass sein Aushängeschild Beat Feuz auch auf der Streif brillieren wird.

Seit dieser Saison ist Andy Evers bei Swiss-Ski der verantwortliche Speedtrainer im Weltcup. Unlängst durfte der Österreicher just zu seinem 50. Geburtstag den Triumph von Beat Feuz am Lauberhorn bejubeln.

Mit der Abfahrt auf der Streif wartet bereits der nächste Klassiker – auch das Hahnenkamm-Rennen hat einen sagenumwobenen Ruf. «Kitzbühel steht dem Lauberhorn in Nichts nach», weiss denn auch Evers.

Im Interview lässt der Coach seine Vorfreude durchblicken und äussert sich wie folgt:

  • Zur bisherigen Schweizer Bilanz in seinem Premierenwinter:
    «Mit den Abfahrern bin ich durchwegs absolut zufrieden. Beat Feuz zeigt Spitzenleistungen. Dahinter entwickeln sich die Jungen sehr gut.»
  • Zu Feuz' Ambitionen auf der Streif:
    «Kitzbühel gehört zu den ganz grossen Zielen, die ein Rennfahrer anpeilt. Deshalb steht die Streif auch auf Beats ‹To-do-List›. Er ist nach seinem Coup am Lauberhorn heiss darauf.»
  • Zu seinen Tipps an Feuz:
    «Unterstützung hat Beat nicht gross nötig. Er stand hier schon auf dem Podest. Er ist ein unglaublicher Instinktfahrer. Beat weiss selbst bestens, wie und wo er den schnellsten Weg nach unten findet.»
  • Zu den Mentalitätsunterschieden zwischen Schweizern und Österreichern:
    «In Österreich dringt der Schmäh vielleicht noch etwas mehr durch, ist der Umgangston etwas anders. Aber ich verstehe die Jungs hier mittlerweile bestens.»
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Olympiagold oder Kitz-Sieg für Feuz? Evers hat die Wahl
Aus Sport-Clip vom 18.01.2018.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 13.01.2018 12:00 Uhr

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Verfolgen Sie die diesjährigen Hahnenkamm-Rennen auf SRF zwei und in unserer Sport App mit Stream und Ticker wie folgt:

  • Samstag: Abfahrt um 11:20 Uhr
  • Sonntag: Slalom um 10:25 / 13:15 Uhr

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4 Kommentare

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  • Kommentar von roger tiefenthaler  (rotsch)
    Kitzbühl klingt wie ein Weiler... Lauberhorn... da ist der Name schon Trump(f)...
  • Kommentar von marc rist  (mcrist)
    Natürlich steht Kitzbühel dem Lauberhorn nach. Die Lauberhorn-Abfahrt startet auf 2'315 m.ü.m., die Streif lediglich auf 1'661 m.ü.m., knapp doppelte Uetliberghöhe.
    1. Antwort von Felber Felber  (JOFEL)
      Natürlich steht die Lauberhornabfahrt der Streif nach. Erstere ist lang, hat aber hauptsächlich Gleitpassagen, letztere hat durchwegs heikle Passagen... Hoffen wir, dass Beat diese gut meistern und den nächsten Podestplatz einfahren kann!
    2. Antwort von Thomas Müller  (ThomMueller)
      :-)) Also wenn sie schon meinen, die Zahlen würden den Unterschied machen, dann hätte ich noch andere für Sie: Preisgeld für den Sieger: Wengen 45.500 CHF, Kitzbühel 74.000 Euro Spaß bei Seite: Beide Abfahrten sehr beeindruckend. Freue mich jedes Jahr darauf.