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«Es geht nicht mehr um Fairness, es geht um Sicherheit»
Aus Sport-Clip vom 21.12.2019.
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Männer-Neuansetzung fehlt noch Nach Rennabsage: Frauen-Abfahrt neu am Sonntag

Schlechtes Wetter verhinderte am Samstag die Abfahrten der Frauen in Val d'Isère und Männer in Gröden. Erst die Frauen haben eine Alternative gefunden.

Grosser Frust bei den Alpinen: Nach der Männer-Abfahrt von Gröden fiel am Samstagmittag auch die Abfahrt der Frauen in Val d'Isère dem Wetter zum Opfer.

Bei den Frauen ergibt sich für Sonntag deswegen eine Programmänderung: Statt der Kombination wird eine Abfahrt mit Start um 11:00 Uhr stattfinden. Für die Männer ist noch keine Neuansetzung bekannt.

Live-Hinweis

Die neuangesetzte Abfahrt der Frauen können Sie am Sonntag ab 11:00 Uhr auf SRF zwei und in der Sport App live mitverfolgen.

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Val d'Isère: Schnee, Schnee und noch mehr Schnee
Aus Sport-Clip vom 21.12.2019.
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Überall zu viel Schnee

In Val d'Isère hatten die Organisatoren den Start aufgrund starker Schneefälle zunächst noch um 2 Stunden nach hinten verschoben. Am Mittag folgte dann die definitive Absage des Frauen-Rennens.

Bereits am Samstagvormittag war die Gröden-Abfahrt abgesagt worden. Aufgrund des nächtlichen und immer noch anhaltenden Schneefalls konnte auf der Saslong auch kein Rennen auf verkürzter Strecke stattfinden.

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FIS-Renndirektor Waldner: «Die Prognosen waren anders»
Aus Sport-Clip vom 21.12.2019.
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Schon tags zuvor hatte der Super-G im Grödnertal wegen des Nebels nur mit grösster Mühe und starker Verzögerung durchgeführt werden können. Für die Männer geht es im Weltcup am Sonntag mit dem Riesenslalom in Alta Badia weiter.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Stähli  (Mich)
    Im Frühling wurde noch gross gesagt man wolle an der Kombi festhalten und schon wieder wird eine solche zu gunsten eines anderen Rennens abgesagt. Wiso kann nicht ammorgen eine Abfahrt stattfinden die als einzelnes Rennen zählt und am Nachmittag noch ein Slalomlauf?
    Das viele Kombis mit Super-Gs statt Abfahrt ausgetragen werden, wie hier auch geplant war, finde ich sowiso schade weil so die Techniker im Kampf um den Gesamtweltcup noch mehr bevorteilt werden.
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  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    alpiner Skirennsport "quo vadis?". Ersatzdaten noch nicht bekannt (wann/wo). Der alpine Rennkalender ist derart überladen. Und nun soll gem. der Zeitung der Bund der Rennkalender noch ausgebaut werden! Rennen in China und anderswo, wo dieser Sport keine Tradition hat. Der Sport soll global verbreitet werden. GELD GEHT VOR! Die Gedankenspiele der FIS können absurder nicht sein. Kitzbühl, Wengen, Adelboden stehen scheinbar auf dem Spiel. Jeder mache sich seine eigenen Gedanken.
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  • Kommentar von Giorgio de Salice  (G.d.S.)
    Was für deprimierende Wetterbilder. Wer jetzt den Zusammenhang zwischen der aktuell hohen Co2-Belastung, dem rasend schnell fortschreitenden Klimawandel und diesen eindrücklichen Bildern nicht sehen will, dem ist definitiv nicht mehr zu helfen. Wenn eine vernunftbegabte Menschheit sehenden Auges mit Vollgas auf einen Abgrund zurast, dann kann mit der Menschheit etwas nicht stimmen.
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    1. Antwort von Christian Gander  (Christian Gander)
      Naja... Schneefall ende Dezember auf den hohen Co2 Ausstoss zurückzuführen ist vielleicht etwas an den Haaren herbeigezogen
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    2. Antwort von Chri Gi  (Chri Gi)
      Hirnverbrannt diese Aussage. Als hätte es vor 100 Jahren im Dezember nicht geregnet. Diese Kima Sache wird total überbewertet. Mit dieser Weltuntergangs-Stimmung will den Menschen nur Angst gemacht, und das Geld aus den Taschen gezogen werden. Das ist doch nur eine Modeerscheinung. Vor 5 Jahren war es das Selbe mit den Menschenrechtlern. Heute intreressiert das niemand mehr. Jetz wird Kobald im Kongo von Kindern abgebaut, damit die Wahnsinnigen TESLA fahren können. Also bitte...
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