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Interview mit Gian Domenico Borasio
Aus Puls vom 03.11.2015.
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«Wir brauchen eine hörende Medizin»

Der Mediziner Gian Domenico Borasio ist einer der Vordenker der Palliativmedizin. Dank ihm ist sie ein Bestandteil der Ausbildung Schweizer und deutscher Studenten. Dabei geht es ihm vor allem um eins: die Wünsche seiner Patienten.

Viele Ärzte verstehen auch heute ihren Beruf ausschliesslich als Heilberuf, mit dem sie Leben verlängern möchten. «Es ist aber auch Teil des ärztlichen Auftrages, rechtzeitig in die Kommunikation mit dem Patienten einzusteigen über Wünsche und Prioritäten bei Krankheiten, von denen der Arzt weiss, dass dieser Mensch an dieser Krankheit irgendwann sterben wird», sagt Gian Domenico Borasio, Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Universität Lausanne. Denn dabei, wie ein Mensch mit einer solchen Situation umgehe, gebe es kein Richtig oder Falsch. Mehr seiner Ansichten im Interview oben.

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«Puls vor Ort» zur Palliativmedizin
Aus Puls vom 02.11.2015.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Schweizer , Schweiz
    Zuerst Geld und dann Leben. So ist das in der Schweiz Alle kräfig mit am Absahnen . Nicht allein die Menschen sind krank, sondern eher das Schweizer Gesundheitssystem. Lieber Medikamentendosen erhöhen und dem Profitdenken entsprechen. Und für sowas benötige ich keine Ökonomen Ausbildung. Diese Aussage kommt vom Normalbürger.
    1. Antwort von Leo Schmid , Muttenz
      Was hat Ihr Rundumschlag-Blabla mit Palliativmedizin zu tun? Nach meinen Erfahrungen und Erkenntnissen sind die dafür eingerichteten Spitäler bestens geeignet diese Patienten nach bestem Wissen und Gewissen zu betreuen. Solange das sog. "Krankengut" (Patienten) wegen jedem Wehwehchen gleich zum Spezialisten rennen, kassieren diese und nachfolgende Institutionen diese Nachfrage ab.