Diese Bildergalerie zeigt einige der ikonischsten und überraschendsten Beispiele anlässlich der UN-Konferenz zum Schutz wandernder Wildtiere, wo viele der stark gefährdeten Arten besser geschützt werden sollen.
Kaum ein Weg zu weit – verblüffende Beispiele aus dem Tierreich
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Bild 1 von 11. Pfuhlschnepfe. Die Pfuhlschnepfe hält den Weltrekord im Dauerflug: 12’000 Kilometer ohne Pause von Alaska nach Neuseeland. Bevor sie abfliegt, verdoppelt sie ihr Gewicht – und wenn sie in Neuseeland ankommt, wird erst einmal geschlafen. Bildquelle: Imago Images / imagebroker.
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Bild 2 von 11. Monarchfalter. Die Wanderung der Monarchfalter aus den USA und Kanada nach Mexiko ist eine der Erstaunlichsten. Die mehr als 4500 Kilometer bewältigt ein Falter dabei nicht komplett: Sie legen zwischendurch jeweils Eier und die nächste Generation zieht ein Stückchen weiter. Bildquelle: WWF / Sylvain Cordier.
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Bild 3 von 11. Dorado Wels. Bis zu zwei Meter lang kann ein ausgewachsener Dorado-Wels (Brachyplatystoma rousseauxii) werden. Dieser ikonische Langwanderer legt von den Quellgebieten in den Anden bis zu den Aufzuchtgebieten an der Küste 11’000 Kilometer zurück. Bildquelle: Wikimedia / nature.com.
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Bild 4 von 11. Immer mehr Studien zeigen, dass auch unscheinbare Insekten wie Schwebfliegen ihre Lebensräume verlassen. Neusten Schätzungen zufolge ziehen jedes Jahr rund 21 Milliarden Individuen über die Schweiz. Das entspricht etwa 10’000 Tonnen Insektenbiomasse. Bildquelle: Imago Images / zoonar.
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Bild 5 von 11. Weissbartgnu. Bei der Wanderung von Millionen von Weissbartgnus, Zebras, Antilopen und Gazellen durch die Serengeti sind weltweit am meisten Individuen gemeinsam unterwegs. Der gefährlichste Teil der Reise: der Mara-Fluss, den die Tiere überqueren müssen und in dem Krokodile lauern. Bildquelle: Imago Images / blickwinkel.
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Bild 6 von 11. Weisser Hai. Ein Weibchen eines weissen Hais überquerte zweimal den indischen Ozean und legte dabei rund 20’000 Kilometer zurück. Zwischendurch tauchte sie fast 1000 Meter tief ab. Sie orientierte sich vermutlich am Erdmagnetfeld sowie der Sonne und den Sternen. Bildquelle: Imago Images / anadolu agency.
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Bild 7 von 11. Streifengans. Zweimal im Jahr überfliegen Streifengänse den Himalaya. Für einen Überflug brauchen sie lediglich acht Stunden. Einzelne Tiere wurden dabei gar auf einer Höhe von 9000 Metern gesehen. Um Kräfte zu sparen, fliegen sie immer möglichst nahe am Boden entlang. Bildquelle: Imago Images / imagebroker .
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Bild 8 von 11. Karibu. Kein anderes Landsäugetier wandert weiter als die Karibus im Norden Alaskas und Kanadas. Manche Herden kommen auf über 1300 Kilometer im Jahr. Dabei starten verschiedene Herden auf dem gesamten Kontinent ihre Wanderung im Frühjahr synchron. Bildquelle: Imago Images / ardea.
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Bild 9 von 11. Weissstorch. Weissstörche sind typische Zugvögel, die den Winter in Südeuropa oder Afrika verbringen. Immer mehr Individuen bleiben aber in der Schweiz. Da die Winter schneeärmer und milder werden, finden sie auch hier genug Regenwürmer oder Mäuse zum Fressen. Bildquelle: Imago Images / imagebroker.
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Bild 10 von 11. Europäischer Aal. Mehr als 5000 Kilometer wandert der Europäische Aal aus Flüssen in Europa quer durch den Atlantik bis in die Sargassosee. Dort laicht er. Die Larven ziehen dann mithilfe von Strömungen wie dem Golfstrom nach Europa zurück. Diese Reise dauert mehrere Jahre. Bildquelle: Imagp Images / blickwinkel.
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Bild 11 von 11. Buckelwal. Buckelwale schwimmen jedes Jahr zwischen warmen Brutgebieten am Äquator und kalten Futterplätzen in den Polarmeeren hin und her. Dabei legen sie Rekorddistanzen von mehreren tausend Kilometern zurück. Bildquelle: WWF / darren jew.
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