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Der Geiger Renaud Capuçon mit einem Marathon-Konzert

Renaud Capuçon ist einer der profiliertesten Geigensolisten zurzeit. Schon als junger Konzertmeister des Mahler Chamber Orchestra unter Claudio Abbado hat der Franzose auf sich aufmerksam gemacht und seither eine internationale Karriere verfolgt.

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Die Corona-Flaute im Konzertleben hat er genutzt, um zusammen mit Simon Rattle und dem London Symphony Orchestra eines der grossen Violinkonzerte aufzunehmen – dasjenige von Edward Elgar. Es ist nicht nur eine künstlerische Herausforderung, die Elgar hier dem Solisten zumutet, es ist auch eine sportlich-athletische. Im Interview erzählt Renaud Capuçon von seinem Weg von der Geige ans Dirigentenpult, über die Musik zu Corona-Zeiten und (vielleicht) danach und über Musik von Edward Elgar, bei der man besser nicht immer 100 Prozent geben sollte.

Weiter in der Sendung:

- Wie auf Drogen: Der Regisseur Barrie Kosky und sein Buch «On Ecstasy»

- Und: Wer kriegt den Job von Johann Sebastian Bach? Die Choristen des Thomanerchors Leipzig erheben ihre himmlischen Stimmen gegen den neuen Thomaskantor Andreas Reize. Ihr offener Brief wirft Fragen auf.