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Christlich grün - Porträt der christlichen Ökologiebewegung

Im September starten Umweltaktionen der Kirchen mit einer weiteren ökumenischen «Schöpfungszeit». Die Bewahrung der Schöpfung ist Ziel einer breiten christlichen Ökologiebewegung. Ein Portrait.

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Die «Schöpfungszeit» im Monat September hat sich bereits etabliert. Seit Jahren schon klären kirchliche Hilfswerke über Raubbau an Natur und Mensch weltweit auf, vom Amazonas bis zu den Palmölplantagen Borneos, Malaysias und Indonesiens. Kirchgemeinden rüsten umwelttechnisch um und erhalten fürs Strom- und Heizung-Sparen den «Grünen Güggel». Seit dem Frühjahr sensibilisiert das freikirchliche Aktionsbündnis StopArmut für das Thema Wasser, um unseren verschwenderischen Umgang mit Wasser einzudämmen. In dieser Ausgabe von Perspektiven portraitieren wir eine Pfarrei, die das konkret vormacht: Wir besuchen die römisch-katholische Kirche St. Johannes in Romanshorn und Theologin Gaby Zimmermann.

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