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Ethische Fragen und Spitalseelsorge in Corona-Zeiten

Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand in Schweizer Spitälern. Statt der erhofften Entspannung nehmen die Spitaleinweisungen wegen Covid-19 jüngst wieder zu.

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Dass es häufig Ungeimpfte sind, löst bei manchen Pflegenden Unmut aus. «Wir behandeln aber alle gleich. Alles andere wäre ethisch nicht richtig», betont Sabine Hiller. Sie und ihr Kollege Lukas Weibel leiteten während der ersten Welle die Corona-Intensivstation des Universitätsspitals Basel. Die römisch-katholische Seelsorgerin Valeria Hengartner hat sie in dieser Zeit eng begleitet. Sie berichtet, wie sich ihr Alltag im Ausnahmezustand verändert hat und mit welchen Fragen sie konfrontiert wird. Für Perspektiven ordnen wir die ethischen Themen zudem mit Tanja Krones ein. Sie ist Mitglied der nationalen Ethikkommission und leitende Ärztin Klinische Ethik am Universitätsspital Zürich.

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