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Eurovision Song Contest 2026 Das waren die Highlights des ersten ESC-Halbfinals in Wien

Natürlich mit Fanfare: In der Wiener Stadthalle ist am Dienstagabend der erste Halbfinal des Eurovision Song Contest 2026 über die Bühne gegangen. Bevor wir uns auf den 2. Halbfinal mit der Schweizer Vertreterin Veronica Fusaro konzentrieren, hier die Highlights des ersten Semi-Finals:

Die Shows

Ziemlich zu Beginn des Abends hiess es: Sonnenbrillen auf. Schweden hat mit seiner Wahnsinns-Lasershow ganz Europa weggeblendet. Keine Requisiten, nur Licht. Sehr cool. Klar, dass sie es in den Final geschafft haben. Auch dem Favoriten Finnland mit seinem Geigen-Intermezzo kann man sich schwer entziehen – den «Flammenwerfer» (so heisst ihr Song «Liekinheitin» übersetzt) sehen wir am Samstag wieder. Die Wettbüros handeln Finnland schon als potenzielle Siegernation. Dann wäre da noch Serbien mit seinem «Gedonnere, während ein Typ ins Mikrofon schreit» – so beschreibt es unser Musikredaktor Schimun Krausz, der durch den ESC-Abend getickert hat. Ins Finale geschafft hat es Lavinas Show jedenfalls. Und zu seinem Outfit kommen wir noch.

1. Halbfinale: Sie haben den Finaleinzug geschafft

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Am Samstag, 16. Mai, im ESC-Finale in Wien zu sehen sind:

  • Belgien
  • Deutschland (ausser Konkurrenz)
  • Finnland
  • Griechenland
  • Israel
  • Italien (ausser Konkurrenz)
  • Kroatien
  • Litauen
  • Moldau
  • Polen
  • Schweden
  • Serbien

Ausgeschieden sind:

  • Estland
  • Georgien
  • Montenegro
  • Portugal
  • San Marino

Die Banger

Schweden hat nicht nur mit der phänomenalen Lichtshow gepunktet: Mit diesen Bangern war zu rechnen! Das haben auch die Jury und die Voterinnen und Voter an den Bildschirmen erkannt und Felicia flugs ins Finale gevotet. Nicht weniger geballert hat Deutschlands Sarah Engels mit ihrem Song «Fire». Sie sang ausser Konkurrenz und ist deshalb sowieso im Final. Und nicht zuletzt Moldau – auch wenn «Viva, Moldova!» vielleicht mehr ein Party-Song ist: Satoshi, wir sehen uns am Samstag!

Die Outfits

Die Katze aus dem Sack gelassen hat Geheimfavorit Griechenland mit seinem nervösen Akylas und «Ferto» – ihn dürfen wir am Samstag samt Mietzenkappe nochmals sehen. Des Weiteren gab's eine Art Käseraffel in Kleidform (San Marinos Senhit mit «Superstar» – leider draussen) sowie einen Kopf ganz in Silber: Lion Ceccah darf sich für Litauen am Samstag nochmals schminken. Und auch Serbiens Vampir Lavina wird zum Final erneut seiner Gruft entsteigen.

Die Unkaputtbaren

Vanilla Ninja, 2005 für die Schweiz am Start, holten damals den achten Platz. Soweit kommt es heuer nicht, sie schaffen den Finaleinzug für Estland nicht. Aber aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Allerdings hat diese Formel bei Senhit (San Marino) nicht geklappt, der nach 2011 und 2017 bereits zum dritten Mal dabei war – und den Finaleinzug 2026 verpasst hat.

Drei Frauen mit Cremeweissen Kleidern und Gitarren.
Legende: Vanilla Ninja – leider draussen. IMAGO / STEINSIEK.CH

Die Kopie

Offenbar hat der Schweizer Song übers Gastgeberland Eindruck gemacht.

Hier das Original von 2025:

Und hier die Wiener Version 2026:

Das ESC-Programm von SRF

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Der zweite Halbfinal findet am Donnerstag, 14. Mai 2026 statt, das Finale am 16. Mai – alle jeweils ab 21 Uhr. SRF überträgt alle Shows live.

Das zweite Halbfinale, in dem auch die Schweiz antritt, wird auf SRF 2 ausgestrahlt. Das Finale am Samstag dann auf SRF 1.

Ergänzend dazu gibt es Liveticker und eine Berichterstattung in der SRF News App.

SRF 3, 12.5.2026, 16:50 Uhr ; 

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