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Abschottung gegen Flüchtlinge Griechenland plant schwimmende Barrieren

  • Griechenland will mit schwimmenden Barrieren vor den Küsten Flüchtlinge davon abhalten, an Land zu gelangen.
  • Das griechische Verteidigungsministerium hat eine Ausschreibung veröffentlicht, um Absperrmechanismen in der Ägäis zu installieren.
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Aus dem Archiv: Ausharren für Flüchtlinge auf Schiffen
Aus 10vor10 vom 13.08.2019.
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Die Barrieren oder Netze mit einer Länge von rund drei Kilometern sollen im «Notfall» gegen Flüchtlinge eingesetzt werden, die aus der benachbarten Türkei kommen. Die Barrieren oder Netze sollen von den griechischen Streitkräften angebracht werden.

Laut den Behörden werden sie einen halben Meter aus dem Wasser herausragen – und mit blinkenden Lichtern ausgestattet sein. Die geschätzten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich laut der Ausschreibung auf eine halbe Million Euro. Weitere Details teilten die Behörden zunächst nicht mit.

Letztes Jahr war Griechenland das Land mit der höchsten Zahl ankommender Flüchtlinge in Europa. Mehr als 40'000 Menschen befinden sich in überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln in der Ägäis.

SRF 4 News, 30.1.2020, 04:00 Uhr; sda/ap/afp/wuef; stav

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