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Tödliches Jahrzehnt für Kinder
Aus Tagesschau am Vorabend vom 30.12.2019.
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Bericht der Unicef Gewalt gegen Kinder in Krisengebieten hat sich verdreifacht

  • Seit 2010 seien insgesamt 170’000 schwere Misshandlungen von Kindern in Krisengebieten nachgewiesen worden, hält die Unicef in einem Bericht fest.
  • Das sind durchschnittlich 45 pro Tag und am Ende fast dreimal mehr als zu Beginn der Messperiode.
  • Unter die schweren Gewalttaten fallen zum Beispiel Tötungen, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt, Entführungen sowie Angriffe auf Schulen oder Spitäler.
Besonders schlimm ist es für Kinder in Syrien, im Jemen und im Kongo.
Legende: Besonders schlimm ist es für Kinder in Syrien, im Jemen und im Kongo. Reuters

2018 wiesen die Vereinten Nationen 24’000 Misshandlungen von Kindern nach – fast dreimal so viele wie noch 2010, auch weil mehr für die Erfassung und Verifizierung der Taten getan wird.

«Konflikte auf der Welt dauern länger, lösen mehr Blutvergiessen aus und kosten mehr junge Leben», sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. Besonders schlimm sei es derzeit für Kinder unter anderem in Syrien, im Kongo und im Jemen. Das Kinderhilfswerk rief zu einem besseren Schutz von Kindern in Krisengebieten weltweit auf.

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Vom Krieg gezeichnete Pausenplätze (in Syrien und Jemen)
Aus News-Clip vom 30.12.2019.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Es ist schade, dass, wenn irgendetwas über das Rahmenabkommen (EU) oder die Bilateralen erscheint, spielend 100 Kommentare mit z. T. chauvinistisch anmutenden Aesserungen erscheinen, und hier bei dieser Riesentragödie gerade mal 3 bzw. 4. Was für eine Werthaltung?! Dann geht die Schweizerpolitik (2021 IZA) dazu über, den Beitrag von 0.5 auf 0.45% des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe (IZA) zu kürzen. Das finde ich - gelinde gesagt, die Nettiquette einhaltend - sehr kleinlich.
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Das ist ein besonders trauriges Beispiel dafür,wie grosse die Kluft zwischen Reich und Arm ist. Hier - national ist es auch schon schlimm, aber (noch) nicht so wie es das Bild zeigt). International ist es besonders schlimm (s. Bild!). Es ist skandalös, ja menschenverachtend, dass einige wenige Prozente, ca. 3, die Hälfte der materiellen Güter der Erde besitzen,international wie national. Geld, das solche Reiche nicht durch Leistung verdient haben. Es ist grundsätzlich Diebstahl an den Aermeren.
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  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Ist beschämend, im alten Jahr, noch so etwas lesen zu müssen. Die Verbrechen an den Schwächsten in der menschlichen Gemeinschaft widerspiegelt, wozu die zweibeinische Spezies mit Denkapparat fähig ist. - Diesen Bericht sollten auch alle lesen, primär auch Politiker, welche alles tun, um den Schutz (Sicherheit vor Gewalt) aller Menschen in der Schweiz untergraben. Sie kritisieren dauernd die Polizei, die Überwachung von Verbrechen und wollen die Luftwaffe und Armee abschaffen. Heuchlerisch!!
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