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Bolivien und Mexiko im Zwist Asyl für Evo Morales sorgt für Spannungen

  • Die diplomatischen Spannungen zwischen Mexiko und Bolivien nehmen weiter zu.
  • Dies, nachdem Mexiko dem ehemaligen bolivianischen Präsidenten Evo Morales Asyl gewährt hatte.
  • Mexiko kritisiert, sein Botschaftspersonal in Bolivien könne sich nicht frei bewegen und Besucher der Botschaft würden beobachtet.
  • Die bolivianische Übergangsregierung wirft Mexiko vor, in der Botschaft Anhänger von Morales zu beherbergen.
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Aus dem Archiv: Morales kündigt Neuwahl an – und geht nach Mexiko
Aus Tagesschau vom 10.11.2019.
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Mexikos Aussenministerium warf der neuen Regierung in Bolivien vor, das Botschaftspersonal in La Paz zu drangsalieren. Der mexikanische Botschafter könne sich dort nicht frei bewegen. Zudem würden die Besucher der Botschaft observiert, hiess es.

Vorwürfe auf beiden Seiten

Bolivien wird von Interimspräsidentin Jeanine Anez regiert, nachdem der bekennende Linke Morales seine Heimat nach Vorwürfen verlassen hat, seine Wiederwahl manipuliert zu haben. Die neue, rechts angesiedelte Übergangsregierung in La Paz wirft Mexiko dagegen vor, Anhänger von Morales in der Botschaft zu beherbergen.

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