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Grabenkampf um Vorschlag zur Rettung der Wirtschaft in den USA
Aus SRF 4 News aktuell vom 24.03.2020.
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Coronavirus in den USA Republikanische Rettungsvorlage löst Streit aus

Mit oder ohne Corona: Die Republikaner und die Demokraten finden keine Einigkeit.

Mitten in der Corona-Krise eskaliert im US-Senat der Streit zwischen den Parteien. Man fällt einander ins Wort. Empörung herrscht auf republikanischer Seite. Schimpfwörter fallen.

Die Republikaner haben schon zum zweiten Mal vergeblich versucht, die Debatte um ihre Rettungsvorlage zu eröffnen. Es wäre das grösste Hilfspaket in der Geschichte der USA. Mit 1.6 Billionen Dollar wollen die Republikaner Unternehmen unter die Arme greifen, Direktzahlungen an Bürger und Bürgerinnen auslösen und Spitäler und Arbeitslose unterstützen.

Noch keine Vereinbarung

Den Demokraten ist die Vorlage der Republikaner zu wenig sozial. Sie verlangen 2.5 Billionen Dollar sowie einen stärkeren Ausbau der Arbeitslosenkasse und mehr Bedingungen für Kredite an Unternehmen.

Die Führungsspitze der Demokraten verhandelt direkt mit Finanzminister Steven Mnuchin. Doch der versprochene Deal liegt noch nicht auf dem Tisch.

New York besonders betroffen

Derweil steigen die bestätigten Corona-Ansteckungen und die Todesfälle stündlich. Betroffen ist insbesondere die Stadt New York. In einem dringenden Appell richtete sich der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio am Montag an die Öffentlichkeit.

New York brauche medizinische Hilfsmittel wie Beatmungsgeräte, sonst könne man ab Ende Woche nicht mehr genügend Leben retten. Hilfe der Regierung ist unterwegs. Die Frage ist, ob sie schnell genug in den Spitälern ankommt.

SRF 4 News, 24.03.2020; 06:10 Uhr

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27 Kommentare

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  • Kommentar von Haller Hans  (H.Haller)
    Frau Jacobi, seriöser Journalismus stellt sich nicht in den Dienst irgend einer Hetzpropaganda, sondern geht auf Distanz und berichtet lediglich akkurat über das was da läuft, aber nun aufgrund der ausserordentlichen Lage so wie es diese DEMS tun, sichtlich deplatziert ist. - Ich gehe mal davon aus, dass dies Folgen haben kann, ja sogar Folgen haben muss für diese Leute. Da wurde eine rote Linie eindeutig überschritten, das tut man nicht.
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  • Kommentar von Andreas Bern  (AndyBern)
    Die Amreikaner haben es dann trotzdem leichter weil sie weniger Exportabhängig sind. Wenn andere Länder zur andere Zeiten sich schliessen oder öffnen betrifft es Amerika weniger als Europa.. Hier können Länder blokieren nach "Eigenbedarf" Für CH könnte passieren dass die Industrie wieder Produziert aber die Ware darf nicht raus... Was für Massnahmen sowas brauchte? Keine Ahnung.... Die Industrie der Virtuellem, als Arbeitgeber könnte gegenwirken, wenn es genug Gebildete gäbe
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  • Kommentar von Andreas Bern  (AndyBern)
    Die Schulden einer Verteilung landen Beim Volk. Bedingungen an Bürgung für Firmen: Steuer Bezahlt in den Letzten 5 Jahre (oder zu mindest Ihre Angestelten konnten Steuern Zahlen im Bereich der Median Steuerbetrag 2019 (von 30% - Median -30 Median) so dass nicht noch weiter die Schere geöffnet wird am Schulter vom Steuerzahler. Slogen: Rette die Steuerzahlende. Rest besser direkt an das Volk auszahlen, dieses Wird es ausgeben und so die Wirtschaft unterstützen.
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