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Bidens Migrationsdekrete haben vor allem symbolischen Charakter
Aus HeuteMorgen vom 03.02.2021.
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Einwanderung in die USA Biden kehrt von Trumps harter Migrationspolitik ab

  • US-Präsident Joe Biden hat mehrere Entscheide zur Migrationspolitik gefällt.
  • Er unterzeichnete drei Verordnungen – und machte umstrittene Anordnungen seines Vorgängers Donald Trump rückgängig.
  • Unter anderem will Biden Migrantenfamilien wieder vereinen, die an der Grenze zu Mexiko getrennt wurden.

«Wir werden daran arbeiten, die moralische und nationale
Schande der vorherigen Regierung ungeschehen zu machen, die
buchstäblich – nicht im übertragenen Sinne – Kinder aus den
Armen ihrer Familien gerissen hat», so Biden.

Menschlichkeit vor Grenzsicherung

Biden setzte eine Arbeitsgruppe zur Zusammenführung für an der mexikanischen Grenze getrennten Migrantenfamilien ein. «Die Sicherung unserer Grenzen erfordert nicht, dass wir die Menschlichkeit derjenigen ignorieren, die versuchen, sie zu überqueren», heisst es in dem Papier.

Er ordnete weiter eine Überprüfung des vom Trump eingesetzten «Migrant Protection Protocols» (MPP) an, das 65'000 Asylsuchende in Mexiko auf ihre Anhörungen in den USA warten lässt. Auch soll die Einbürgerung von in den USA lebenden Migranten erleichtert werden. Die Regierung kündigte die Überprüfung von weitere Regelungen an, die Hürden für legale Migration geschaffen hätten.

SRF 4 News, 03.02.2020; 06:00 Uhr;

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Marti Müller  (Co2=Leben)
    Hat jemand die Lügen von Bide schon gezählt?
    Auf Twitter trenndet #Bidenlied ganz oben
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Zitat: "US-Präsident Joe Biden hat mehrere Entscheide zur Migrationspolitik gefällt.
    Er unterzeichnete drei Verordnungen–und machte umstrittene Anordnungen seines Vorgängers Donald Trump rückgängig.
    Unter anderem will Biden Migrantenfamilien wieder vereinen,die an der Grenze zu Mexiko getrennt wurden."-Es ist an der Zeit, dass eine menschlichere Politik in den USA Platz greift.Nicht mehr so Reichen huldigen,während man Migranten an der Grenze schmoren lässt und Arme vernachlässigt.
  • Kommentar von Thomas Schuetz  (Sürmel)
    Natürlich waren die USA immer ein Einwanderungsland. Im Unterschied zu früher waren das aber auch andere Kulturen, welche vorallem einwanderten. Für die Hamburger grillen bei McDonalds haben die USA schon mehr als genug eigene Bürger. Und wenn die USA wieder vorwärts kommen wollen, brauchen Sie vorallem hoch qualifizierte Mitarbeiter, welche hohe Steuereinnahmen generieren.
    1. Antwort von Karl Kirchhoff  (Charly)
      Diese "hoch qualifizierten Mitarbeiter" werden aber nicht fix-fertig so geboren. Die Kinder müssen entsprechend ausgebildet werden und es zeigt sich oft genug, dass in Kindern von Migranten mehr Potential schlummert.
    2. Antwort von Thomas Schuetz  (Sürmel)
      Nun, dann wäre es, ihrer Logik entsprechend, für alle das beste, wenn die jungen Menschen in ihrem Heimatland in Südamerika eine Ausbildung machen würden. Dann könnten Sie aktiv mithelfen, ihr Land wirtschaftlich vorwärts zu bringen. Oder glauben sie im ernst, diese Wirtschaftsmigranten werden je in den ihr Heimatland zurück wollen ?
    3. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Sürmel: keinem Land im Hinterhof der USA geht es gut. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und leider lässt die Kommentar-Limitierung nicht zu, näher darauf einzugehen. Was aber Sicher ist, als erstes müssten die Korruption und Günstlingswirtschaft beseitigt werden. Erst dann beteiligen sich die Leute aktiv an einem Wiederaufbau.