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Europawahlen haben begonnen
Aus Tagesschau vom 23.05.2019.
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Europawahl 2019 Sozialdemokraten in den Niederlanden in Führung

  • Nach der Europawahl in den Niederlanden liegen Nachwahlbefragungen zufolge überraschend die Sozialdemokraten vorne.
  • Demnach gehen voraussichtlich fünf der 26 niederländischen Sitze im Europaparlament an die Partei des Spitzenkandidaten Frans Timmermans.
  • Das berichtete der staatliche Sender NOS nach Schliessung der Wahllokale unter Berufung auf Daten des Instituts Ipsos.

Die Sozialdemokraten liegen demnach bei 18.4 Prozent der Stimmen, was fünf Sitze im EU-Parlament bedeuten würde.

Gleichauf folgen laut den Umfragen mit jeweils vier Sitzen die beiden Regierungsparteien, die VVD des liberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte sowie die christlich-konservative CDA. Thierry Baudet, die neue Zentralfigur der rechten Szene, und sein Forum für Demokratie (FvD) kommen nach der Prognose auf drei Sitze und liegen damit auf dem vierten Rang.

Amtliche Ergebnisse der Länder und eine erste Hochrechnung des EU-Parlaments zum Wahlausgang in ganz Europa werden erst am Sonntagabend kurz nach 23 Uhr erwartet – nach Schliessung der letzten Wahllokale in Italien.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Konrad Schläpfer  (Koni)
    Wählt einfach immer die Sozialen und alles wird gut. Jeder bekommt Geld das für die Sozis ja vom Himmel fällt. Offene Grenzen und Sozialgeld für alle, nur wir müssen zusammen rücken und unsere Bedürfnisse einschränken damit Platz für die Migranten frei wird. Europa sollte endlich seine Aussen - Grenzen kontrollieren und die Einwanderung aus anderen Kulturen bremsen.
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    1. Antwort von Jörg Frey  (giogio)
      Nach Herr Schläpfer sind immerwährende wunderbare Steuergeschenke an die Reichen und Superreichen der richtige Weg. Und die Zeche sollen wohl die Durchschnittsbürger bezahlen. Und an dieser ewigen Abzockerei an den kleinen Leuten und am Mittelstand sind natürlich die bösen Migranten schuld. Sorry, diese immergleiche Leier kennen wir schon seit Jahrzehnten. Sie wird nicht besser sondern sie nervt immer mehr, bitte mehr Kreativität.
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  • Kommentar von Martin Meier  (M.Meier)
    Nachwahlbefragungen werden veröffentlicht, wo doch die meisten EU Länder innerhalb der nächsten Tagen wählen?
    Ziemliche Beeinflussung und un-demokratisch.
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    1. Antwort von Norbert Zehner  (ZeN)
      In EU herrschen "eigene" Demokratie Regeln. Nochmals abstimmen wenn Resultat nicht passt (Irland 2009), Volksabstimmungen mit Parlamentsabstimmungen nichtig machen (F, NL 2005), danach geplante Volksabstimmung nicht durchführen (Denmark, Polen, Portugal, Schweden, Tschechien, GB). Nur Spitze des Eisbergs, eigenmächtige Ausserkraftsetzen von Verträgen (Schengen-Dublin in DE 2015), Nicht-Einhalten, besser gesagt, Ignorieren Maastricht Verträgen schon über 80mal in letzten 20 Jahren in ganz EU.
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    2. Antwort von Peter Singer  (P.S.)
      Die Schweiz ist diesbezüglich noch schlimmer. Viele Gemeinden veröffentlichen bereits die Schlussresultate, während die Urnen an anderen Orten noch geöffnet sind. Aber wieso sind Wahlumfragen Beeinflussung?
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  • Kommentar von Daniel Häberlin  (Svensk)
    Freut mich zu sehen, dass die Partij van de Arbeid (PvdA) nach dem Einbruch bei den Parlamentswahlen vor zwei Jahren nun scheinbar die Trendwende geschafft hat und wieder auf dem Vormarsch ist! Ein Hinweis noch an die Redaktion: In den Niederlanden stellen Sozialdemokraten und Sozialisten zwei unterschiedliche Parteien dar, die man nicht miteinander verwechseln sollte. Die eine ist die sozialdemokratische PvdA, die andere die linkere und zugleich konservativere SP (Socialistische Partij).
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