- Die Nato hat sich zurückhaltend zu den Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach einem Bündniseinsatz in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel geäussert.
- Die EU schickt über 450 Millionen Euro Hilfe in den Nahen Osten und will damit Menschen in Jordanien, Syrien, Ägypten, im Libanon und in den Palästinensischen Gebieten unterstützen.
- Der Bund hat über die Lage im Nahen Osten und die Situation von Schweizer Staatsbürgern vor Ort informiert und gibt eine Million für Soforthilfe im Iran frei.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite zum Konflikt.
Themen in diesem Newsticker
- UNO: Angriff auf Gefängnis im Juni 2025 war Kriegsverbrechen
- China reagiert reserviert auf Trump-Forderung
- Libanon meldet mehr als eine Million Vertriebene
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- Raketenangriff in Jerusalem trifft heilige Stätten
- Iran will bombardierte Mädchenschule in Museum umwandeln
- Bund gibt eine Million Franken für Soforthilfe im Iran frei
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- Von der Leyen: EU-Massnahmen bei Energie nur vorübergehend
- Trump: Mehr als 7000 Ziele im Iran angegriffen