- Die Nato hat sich zurückhaltend zu den Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach einem Bündniseinsatz in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel geäussert.
- Die EU schickt über 450 Millionen Euro Hilfe in den Nahen Osten und will damit Menschen in Jordanien, Syrien, Ägypten, im Libanon und in den Palästinensischen Gebieten unterstützen.
- Der Bund hat über die Lage im Nahen Osten und die Situation von Schweizer Staatsbürgern vor Ort informiert.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite zum Konflikt.
Themen in diesem Newsticker
- Von der Leyen: EU-Massnahmen bei Energie nur vorübergehend
- Trump: Mehr als 7000 Ziele im Iran angegriffen
- Laridschani bekräftigt Irans Widerstandskurs
- EU schickt mehr als 450 Millionen Euro Hilfe in den Nahen Osten
- IEA-Chef: Bei Bedarf könnten weitere Ölvorräte freigegeben werden
- Israel weiter aus dem Iran unter Beschuss
- Raketenbeschuss im Iran-Krieg hält an
- Energieminister: Lage nach Drohnenangriff auf Zypern normalisiert
- Glückskette ruft zu Spenden für den Libanon auf
- Nato geht vorerst nicht auf Trump-Drohung ein