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Lage am Persischen Golf US-Soldaten werden in Saudi-Arabien stationiert

  • Saudi-Arabien befürwortet die Stationierung von US-Soldaten eigenen Land. König Salman habe einem solchen Schritt zugestimmt.
  • Ein Vertreter des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums sagte, Washington und Riad seien darum bemüht, ihre Zusammenarbeit zur Verteidigung der Sicherheit und der Stabilität in der Region zu verstärken.
Legende: Video Aus dem Archiv: Iran setzt britischen Öltanker fest abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus 10vor10 vom 19.07.2019.

Zuvor hatten US-Medien bereits darüber berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Entsendung von bis zu 500 Soldaten nach Saudi-Arabien plane. Der Schritt diene als zusätzliche Abschreckungsmassnahme und dazu, die Streitkräfte und Interessen der USA in der Region vor Bedrohungen zu schützen, teilte das US-Zentralkommando Centcom zudem mit.

Zuletzt waren US-Truppen im Jahr 2003 in Saudi-Arabien stationiert. Die US-Soldaten waren 1991 im Zuge des Golfkriegs dorthin verlegt worden. Von einem Luftstützpunkt südlich von Riad flog die US-Luftwaffe damals Angriffe auf den Irak. Zeitweise waren 200 US-Militärflugzeuge dort stationiert.

Zwischenfälle in der Golfregion

Die Spannungen in der Golfregion hatten sich zuletzt massiv verschärft. In der Strasse von Hormus ereigneten sich mehrere Zwischenfälle, am Freitag setzten die iranischen Revolutionsgarden dort zwei britische Tanker fest. Die USA hatten am Donnerstag erklärt, das Kriegsschiff «USS Boxer» habe in der Meerenge eine iranische Drohne zerstört.

Ende Juni hatte der Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne durch die Revolutionsgarden über der Strasse von Hormus fast zu einer militärischen Konfrontation geführt. Unter Verweis auf eine «Bedrohung» durch den Iran hatten die USA bereits in den vergangenen Monaten ihre Militärpräsenz in der Golfregion verstärkt.

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67 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Hört auf, da euch in was hinein zu steigern. Man könnte fast meinen, da gäbe es einen Wettkampf unter all jenen, welche sich offenbar leicht ins Bockshorn jagen lassen. Da wird es keinen Krieg geben, wohl einige kleinere Scharmützel und sonstigen Unfug, doch einen Krieg wird es sicherlich nicht geben. Was da läuft ist eine Show für die Medien und etwas Propaganda für die Anhänger und Freunde surrealer oder bizarrer Weltanschauungen. Schon fast lächerlich wie einige darauf reagieren.
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  • Kommentar von Bernhard Meyer  (Bernhard Meyer)
    Jedes Land das sich in ein anderes einmischt, sollte total boykottiert werden. Im falle von USA, die mit Ihren Kriegen schon manche Flüchtlingswellen ausgelöst haben, würde es bedeuten Europa schickt den USA eine gesalzene Rechnung in Milliardenhöhe. Leider futieren sich viele darum wegen den Geschäften die Sie dann mit den USA nicht mehr tätigen können. Die Finanziellen Kosten trägt die Allgemeinheit, die Gewinne der involvierten Firmen werden privat abgeschöpft.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
    Das US-Militär verbraucht etwa soviel an fossilen Brennstoffen, wie Schweden. Da wäre sicher sparpotential vorhanden - zum Wohle sehr vieler Menschen.
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