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March for Life Trump will an Anti-Abtreibungs-Demo teilnehmen

  • US-Präsident Donald Trump hat einen persönlichen Auftritt an der Anti-Abtreibungs-Demonstration «March for Life» angekündigt.
  • Die Abtreibungsgegner versammeln sich am Freitag auf der National Mall im Washington.
  • Das Thema Schwangerschaftsabbruch ist in den USA hochpolitisch und hoch umstritten.

Trump kündigte den Auftritt auf Twitter an. «Wir sehen uns am Freitag», schrieb er. Die «March for Life»-Präsidentin Jeanne Mancini dankte dem Präsidenten und teilte mit, er werde «der erste Präsident in der Geschichte sein, der teilnimmt».

Sinneswandel des Präsidenten

Die Veranstaltung findet seit 1974 jährlich statt. Indirekt war Donald Trump auch im vergangenen Jahr anwesend, er wandte sich per Videobotschaft an die Abtreibungsgegner. Der US-Präsident machte beim Thema einen Sinneswandel durch. In der Vergangenheit hatte er sich für Abtreibungen ausgesprochen, während des Wahlkampfes 2016 änderte er seine Haltung.

Abtreibungen sind in den USA grundsätzlich erlaubt, ein Grundsatzurteil des Supreme Courts aus dem Jahr 1973 legalisierte sie. Trump und viele seiner Republikaner treten dafür ein, dieses Urteil neu aufzurollen.

Donald Trump auf grossem Bildschirm vor Publikum
Legende: Am «March for Life» vor einem Jahr hatte sich der US-Präsident per Videobotschaft an die Abtreibungsgegner gewandt. Reuters
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17 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Wenigstens sind dort solche Demos noch möglich, hier in der "heilen" Schweiz nur noch unter massivem Polizeischutz. Die Einzigen, die hier ihren Job noch richtig machen, sind diese Polizisten, während die meisten Politiker und Richter sich lieber ducken. Solange diese "progressiven" Schlägertrupps, die solche Demos immer massiv stören, weiter fast ungestraft und teilweise noch vermummt wüten dürfen, geht es mit unserer Gesellschaft noch weiter abwärts. - Paupera Helvetia, ubi manuisti?
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    1. Antwort von mahmut alane  (holundder)
      Tja, ihr Anliegen ist im aufgeklärten Europa halt höchst unpopulär. Sie dürfen schon demonstrieren aber dann nicht weinen, wenn gegendemos stattfinden. Das sind Fundamentalisten. Wären sie Moslems, hätten sie ein grosses Problem damit, zurecht- religiöser Fanatismus ist schlecht, ja auch wenn es die lieben Christen sind...
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  • Kommentar von Markus Rath  (Austria3)
    Wieder mal ein Schachzug von Präsident Trump um seine gekaufte Wählerschaft zufrieden zu stellen und nicht! an all die unschuldig (Vergewaltigung etc.) Damen zu denken , respektive diese zu respektieren. Das geht für mich definitiv eine Spur zu weit!
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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    DT versucht ueber all
    Stimmen zu holen,
    auch wenn dies nicht
    ehrlich ist
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