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Legende: Video Spital-Sprecher: «Zwei Patienten sind leider verstorben» abspielen. Laufzeit 00:13 Minuten.
Aus News-Clip vom 06.08.2019.
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Massaker in den USA Zwei weitere Opfer von El Paso gestorben

  • Die Zahl der Toten beim Anschlag im texanischen El Paso ist auf 22 gestiegen.
  • Zwei weitere Menschen seien am Montag ihren Verletzungen erlegen, erklärte die Polizei.
  • Damit sind am Wochenende bei den beiden Massakern in Texas und Ohio insgesamt 31 Menschen ums Leben gekommen, darunter einer der Schützen.
Legende: Video Aus dem Archiv: Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen abspielen. Laufzeit 01:43 Minuten.
Aus Tagesschau vom 05.08.2019.

Derweil verkündete US-Präsident Donald Trump, eine Gesetzesinitiative auf den Weg zu bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsehe.

Er habe das Justizministerium angewiesen, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten. Die Urteile müssten «schnell, entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung» erfolgen.

Die Suche nach dem Motiv

Noch unklar bleibt weiterhin das Motiv für die Tat in Dayton (Ohio). Beim Anschlag in El Paso (Texas) ging es offenbar um Rassismus, der sich gezielt gegen Hispanier richtete. Ein entsprechendes Manifest hatte der Täter zuvor im Internet publiziert.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Marco Jaiza  (M. Jaiza)
    Der Präsident sät mit seinen Reden auf alle Nichtweissen, auf die Menschen aus Mittel-und Südamerika, die schuld daran seien, dass strahlende Amerika zu beschmutzen, mit seinen Reden von einer Invasion von Kriminellen und Gewalttätern, eine schlimme Saat aus. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Doch Trump ist typisch Politiker, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Heute ist er der Strahlemann und der Beschützer der Schwachen, doch irgendwann mal wird alles ans Licht kommen.
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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Wenn die drohende Todesstrafe bei Mord in Texas jemanden nicht von so einer Tat abhält, dann soll eine bundesweit drohende Todesstrafe bei Massenmord davor abschrecken?

    Auf diese Logik kann nur ein stabiles Genie kommen.
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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    All die Attentate waren keine Taten im Affekt, sondern wohl vorbereitet. Ergo: Wer sowas plant beschafft sich die Waffen, Waffengesetz hin oder her.
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    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Ergo wenn man sich keine Waffen beschaffen kann, kann man auch keinen Terroranschlag verüben. Dank Trump dürfen auch vorbestrafte, psychisch kranke Menschen wieder Waffen kaufen.
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    2. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Waffengesetze sollen verhindern, dass jeder und jede ganz einfach und legal an Waffen kommt.
      Solange es selbst Supermärkten erlaubt ist Waffen und Munition ohne Kontrollen zu verkaufen, braucht es noch nicht einmal den Ansatz krimineller Energie um sich für sein Vorhaben mit den nötigen Schusswaffen einzudecken.
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    3. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Steiner und Koch, wo lebt ihr denn? Jeder der will auf diesem Planeten kann sich illegal Waffen samt Munition besorgen, genauso wie Drogen.
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    4. Antwort von M. Berger  (Mila)
      Bei den Massenschiessereien zwischen 1984 - heute waren 81% der Waffen legal erworben. (statista mass shootings) Vor allem zu bedenken, dass heute modernste Waffensysteme erworben werden können. Dayton innerhalb 24 Sekunden 9 Tote und 26 Verletzte durch einen Schützen.
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    5. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      Berger, nochmals für sie: All diese Waffen können problemlos illegal erworben werden.
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    6. Antwort von S. Borel  (Vidocq)
      Kaum geht es um Waffen, argumentieren Sie so, als ob es darum ginge, Waffen für den Privatbesitz zu verbieten. Dem ist nicht so und das sollten auch Sie eigentlich wissen. Natürlich wäre es insbesondere in den USA bei so vielen Waffen im Umlauf nach wie vor relativ einfach, auf illegalem Weg zu einer Waffe zu kommen. Aber muss man es potentiellen Tätern so einfach wie möglich machen? Ich bemühe wieder mal das gute alte Sprichwort: Gelegenheit macht Diebe...
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    7. Antwort von M. Berger  (Mila)
      W.Chr. Dazu müssen dann wohl schon einige erhebliche Hürden überwunden werden. Jemand, der solches im Schilde führt, will kaum gerne auffallen. Wie dem auch sei, ich verstehe nicht, weshalb jemand für eine legale Beschaffung von Schusswaffen ist. In den USA gibt es erschreckende Zahlen von Unfällen, bei denen Kinder mit Waffen herumspielen und Familienmitglieder zu Tode kommen. Waffen im zivilen Bereich sind nun wirklich das Letzte, was unsere Gesellschaft braucht.
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    8. Antwort von Hans Haller  (panasawan)
      Herr Werner Christmann, auch diese leben mitten unter uns, wie die anderen eben auch. Keine guten Zukunftsaussichten, wenn Spinner sich besorgen Waffen können und irgend einer Idee nachrennen.
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