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Nach Trump-Drohung Nur wenige Razzien gegen illegale Einwanderer

  • Mehrere Stadtpräsidenten hatten erklärt, bei den Razzien nicht mit der Behörde zu kooperieren.
  • Donald Trump hatte für das Wochenende Razzien in mindestens zehn Grossstädten angekündigt.
  • Trotz der grossen Ankündigung kam es laut Medienberichten nur in kleinem Umfang zu Razzien.
Legende: Video Proteste vom Wochenende gegen die geplanten Razzien. abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
Aus News-Clip vom 15.07.2019.

Nach Angaben der «New York Times» wurden lediglich einige wenige Festnahmen in einigen Städten gemeldet. Die ursprünglichen Pläne für einen Grosseinsatz seien verworfen worden, nachdem Medienberichte die Betroffenen gewarnt hätten.

Angekündigte Grossrazzien

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag öffentlich angekündigt, dass ab diesem Sonntag im grossen Stil Razzien gegen Menschen ohne Papiere stattfinden sollten. Der Fokus liege auf jenen, die Straftaten begangen hätten, sagte er. Trump betonte aber, wer illegal ins Land gekommen sei, müsse gehen. Am Wochenende demonstrierten bereits hunderte Menschen in etlichen Städten gegen die geplanten Razzien.

In den USA leben Schätzungen zufolge rund elf Millionen Menschen ohne Aufenthaltspapiere. Grossangelegte und koordinierte Abschiebungen hat es in den vergangenen Jahren schon mehrfach gegeben, auch unter dem demokratischen Präsidenten Barack Obama.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Klaus Kreuter  (KallePalle)
    Da funktionieren die einzelnen Staaten aber immer noch. ANweisung aus DC = wir machen das was richtig ist. Wobei richtig ist dass man die Illegalen endlich mal registriert. Nur, mit der Registrierung in den USA ist das so eine Sache.Die Regierung kann ja die Anzahl der Bewohner nur schätzen weil ein ID - System fehlt.
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