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Wahlen in Österreich: FPÖ will nicht mehr mitregieren
Aus Tagesschau vom 30.09.2019.
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Nach Wahldebakel FPÖ will über Strache-Rauswurf beraten

  • Zwei Tage nach der Wahl in Österreich will die FPÖ am Dienstag über die Konsequenzen aus der verheerenden Wahlniederlage beraten.
  • Dabei wollen die Rechtspopulisten auch darüber entscheiden, ob Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache nach den Skandalen der vergangenen Monate aus der Partei ausgeschlossen wird.

Das Ibiza-Video mit Strache in der Hauptrolle hatte im Mai den Bruch der ÖVP-FPÖ-Koalition herbeigeführt. Eine Woche vor der Wahl geriet die Partei zudem in eine Spesenaffäre. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Strache wegen des Verdachts der Untreue. Er soll private Rechnungen über die Partei abgerechnet haben. Der ehemalige Parteichef bestreitet das.

Für den Fall eines nachgewiesenen Fehlverhaltens kündigte der neue Parteivorsitzende Norbert Hofer dessen Parteiausschluss an. Auch weitere FPÖ-Politiker erklärten, dass in diesem Fall Strache keinen Platz mehr in der Partei habe. Die FPÖ war bei der Parlamentswahl am Sonntag von 26 auf 16,1 Prozent abgestürzt.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Huwiler  (huwist)
    Warum rauswerfen? Der passt doch wunderbar in die Partei.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Naja, mit dem Rauswurf Straches werden die braunen Elemente in der FPÖ geschützt und die Partei muss sich nicht neu orientieren.
  • Kommentar von Sam Brenner  (Sam Brenner)
    Wieso rauswerfen?! Der Herr Strache macht doch nur das, wofür diese Partei steht, mit Leib und Seele.
  • Kommentar von Junior Cruz  (Junior Cruz)
    Ich kann mich noch an Kommentare erinnern, wo geschrieben wurde, die Ibiza-Affäre hätte keinen Einfluss auf die Partei und Wahlen. Ich habe mich damals schon fast krumm gelacht deswegen! Die Regierung zerbrach und es gab Neuwahlen, die FPÖ ist abgestürzt und Strache wird aus der Partei geworfen und muss sich Untersuchungen stellen. Haben den die damalige Schreiber in eine Art Kristallkugel geschaut!
    1. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Gemäss den Wählerstromanalyse von ORF/Sora, ergaben, dass von jenen die 2017 FPÖ wählten rund 20% (258'000) jetzt ÖVP wählten und etwa 18% (235'000) gar nicht an die Urne gingen.
      Ob es die nur der Ibiza-Skandal oder nur die Spendenaffäre oder die Kombination war, dürfte bei jedem und jeder dieser halben Million Wähler innen und Wähler unterschiedlich sein.
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Nur blöd für Sie, dass die FPÖ halt immer noch stärker ist, als die Grünen. Da nützt auch deren Zuwachs nicht. Es sei denn in einem demokratischen System, in dem die Partei mit dem stärksten Zuwachs regieren oder mitregieren darf, unabhängig von effektiver Wählerstärke. Nur habe ich von so einem System noch nie etwas gehört. Sie schon?
      p.s. Die Grünen liegen an 4. Stelle!