Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Rückkehrmöglichkeit aus Irak Niederlande will IS-Kämpferinnen zurückkehren lassen

  • Die Niederlande haben mit dem Irak eine Rückkehrmöglichkeit für niederländische Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und für deren Kinder getroffen.
  • Die Frauen und Kinder sitzen im Norden Syriens fest.
  • Der Irak habe zugestimmt, die Niederländerinnen nicht festzunehmen. Das teilte der Justizminister Fred Grapperhaus mit.
Video
Aus dem Archiv: Bundesrätin gegen Rücknahme von Dschihadisten
Aus Tagesschau vom 19.02.2019.
abspielen

Somit können die Frauen und ihre Kinder das niederländische Konsulat im nordirakischen Erbil erreichen, ohne dass ihnen die Festnahme und möglicherweise die Todesstrafe im Irak droht wegen der IS-Mitgliedschaft.

Der Justizminister betonte, die Niederlande würden keine Rückholung der Frauen organisieren. Ein Rotterdamer Gericht hatte die niederländische Regierung in einem Urteil zur Strafverfolgung von zehn mutmasslichen IS-Kämpferinnen verpflichtet, einen Haftbefehl gegen die Frauen zu erlassen und ihre Rückkehr zu ermöglichen. Ansonsten drohten Vorwürfe zu verjähren.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hatte hingegen unlängst gesagt, Schweizer Dschihadisten sollten vor Ort vor Gericht gestellt werden.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Josephk Ernstk  (Joseph ernst)
    KKS handelt richtig ! Niemand ist gezwungen worden, sich den Dschihadisten anzuschliessen und niemand ist für deren Entscheid vetantwortlich. Die Leute sollen im gelobten Land bleiben und können sich so am Wiederaufbau beteiligen. Für Kinder, von dieser teufl. Ideologie geprägt, wird es schwierig sein, sich in einer anderen Kultur zurechtzufinden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      Kinder passen sich sehr schnell an eine neue Umgebung an, da würde ich mir keine Sorgen machen. Es sind Kleinkinder Max. 4-5 Jahre alt. Was ausser Bomben und Angst haben diese Kinder mitbekommen? Sicher keine IS Ideologien, das ist eine ganz faule Ausrede.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen