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Russland-Affäre Sonderermittler Mueller sagt vor US-Kongress aus

  • Der US-Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, wird öffentlich vor dem US-Kongress aussagen. Das gab der Vorsitzende der Justizkommission im Repräsentantenhaus bekannt.
  • Mueller soll am 17. Juli zu seinem Bericht über die mutmassliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf 2016 befragt werden.
Legende: Video Kann die Publikation des Mueller-Berichts noch Folgen haben? abspielen. Laufzeit 05:34 Minuten.
Aus 10vor10 vom 18.04.2019.

Die Demokraten wollten den Sonderermittler und früheren FBI-Direktor seit längerem dazu bringen, sich den Fragen der Abgeordneten zu stellen. Muellers Einwilligung erfolgte aber erst, nachdem beide Ausschüsse sogenannte Subpoenas ausgestellt hatten, mit denen sie den Sonderermittler unter Strafandrohung zu einer Aussage bringen können.

Mueller hatte bei seinen fast zweijährigen Ermittlungen keine Belege für illegale Geheimabsprachen des Wahlkampfteams von Donald Trump mit Russland gefunden.

Zur Frage, ob Trump die Justiz behindert habe, legte sich Mueller nicht fest, sondern er legte Indizien dafür und dagegen vor.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Wieser  (Walt)
    Bei der ganzen Uebung kommt es drauf an welche Fragen gestellt werden. Die Dems werden sich hueten in die Offensive zu gehen. Die Reps werden wohl Mueller's filibuster und eventuell mehrere "pledges of the fifth" zu bekaempfen haben. Fazit, viel neues wird dabei wohl nicht herauskommen.
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  • Kommentar von Alex Kramer  (Kaspar)
    "Der Ausschuss hatte Barr unter Strafandrohung aufgefordert, den ungeschwärzten Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller und die dem Bericht zugrundeliegenden Beweise vorzulegen."
    Da schreibt man Berichte und schwärzt die Stellen, die man nicht gegsehen haben will oder die Staatsräson in Wackeln bringen könnten. Danach lässt man entschwärzen - ich hoffe, dass dort nur Micky-Mouse zu lesen sein wird, oder allenfals jene, die nicht genannt sein wollen.
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  • Kommentar von Urs Stotz  (Urs Stotz)
    Mir geht es nicht um Trump. Aber dies nach dieser jahrelangen Russenhetze: "Mueller hatte bei seinen fast zweijährigen Ermittlungen keine Belege für illegale Geheimabsprachen des Wahlkampfteams von Donald Trump mit Russland gefunden."
    Und dass Clinton vor der Untersuchung 33000 Emails ihres illegalen Email-Servers löschen hat lassen. Auch der nur von einer privaten Firma untersuchte angebliche Email-Hack ist in Fachkreisen umstritten. Googelt nach dem FISA-Memo Skandal, da steht was grosses an.
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