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Treffen in Sotschi Putin hilft Lukaschenko mit Finanzspritze

  • Russland will Belarus mit einer Finanzspritze in Höhe von 500 Millionen Dollar (rund 450 Millionen Schweizer Franken) unterstützen.
  • Das wurde am zweiten Tag eines Treffens zwischen Russlands Präsidenten Wladimir Putin und dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko beschlossen.
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Aus dem Archiv: Lukaschenko trifft Putin
Aus Tagesschau vom 28.05.2021.
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Belarus solle im nächsten Monat eine zweite Tranche eines bereits vereinbarten Kredits über insgesamt 1.5 Milliarden Dollar (rund 1.35 Milliarden Schweizer Franken) erhalten, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zur Nachrichtenagentur Tass. Belarus ist wirtschaftlich stark angeschlagen und hat Schulden in Milliardenhöhe bei Russland.

Nach der Europäischen Union kündigten auch die USA Sanktionen gegen Belarus an. Hintergrund ist die erzwungene Landung eines Flugzeugs in Minsk und die anschliessende Festnahme des Regimekritikers Roman Protassewitsch.

SRF 4 News, 29.5.2021, 22:00 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Volkart  (Lex18)
    Herr Putin ist sich aber schon im klaren dass er das Problem so nur auf später verschiebt und sich so ein weiteres Mal mitschuldig macht am Konflikt zwischen der weissrussischen Bevölkerung und der von Russland geduldeten und unterstützen Diktatur.
  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Lieber einen Lukaschenko an der Westgrenze als die dauernden Drohungen der NATO mit Ihren Kriegsspielen und Drohmanoever
    Der Westen hat einmal mehr versagt
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Der "Westen" ist schuld, dass es einen Diktator Lukaschenko gibt? Das ist aber an den Haaren herbeigezogen.
    2. Antwort von Felix Meyer  (gegen unwahre Wahrheit)
      Ihre Bemerkung gibt mir sehr zu denken, Herr König. Bei mir kommt sie als total undifferenziert, einseitig und einfach so dahin geredet an.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    "Gleich und gleich gesellt sich gerne"! Gemeinsame Eigeninteressen-Verfolgung - um jeden Preis!
    1. Antwort von Udo Gerschler  (UG)
      Sieht man sehr gut an Arabien wo man noch lange braucht um die Uranhaltige Munition der NATO zu entsorgen.