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Trotz zivilen Ungehorsams Über 300 Wissenschaftler unterstützen Extinction Rebellion

  • Über 300 Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern unterstützen Strassenblockaden und andere Formen des zivilen Ungehorsams von Klima-Aktivisten.
  • In einer gemeinsamen Erklärung schreiben sie, die Untätigkeit der Regierungen gegenüber der Klima- und Umweltkrise rechtfertige gewaltlose Proteste und Aktionen – auch wenn damit Gesetzesgrenzen überschritten würden.

Die Aktivistengruppe «Extinction Rebellion» hat in den vergangenen Tagen in London, Amsterdam, Berlin und vielen anderen Städten weltweit mit unterschiedlichen Aktionen dafür protestiert, dass Regierungen weltweit deutlich mehr gegen den Klimawandel unternehmen.

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90 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Aeschlimann  (wernz)
    Das ist erst der zaghafte Anfang einer Bewegung die sich gewaltsam erheben wird, weltweit vernetzt. Dieses düstere Szenario ist leider absehbar. Das Klima ist das vordergründige Thema und auch das Artensterben, zentral ist aber das verbrennen der Rohstoffe. Wer das nicht ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen.
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  • Kommentar von Beno Trütsch  (benotruetsch)
    Ich kann dieser Bewegung nicht viel abgewinnen. Nicht weil ich mit den Forderungen nicht einverstanden wäre, sondern weil durch solchen Aktivismus die Fronten eher noch mehr verhärtet werden, anstatt dass ein umdenken stattfinden würde. Mache werden der Bewegung zujubeln um das schlechte Gewissen zu beruhigen, anstatt selbst bei sich was zu verändern. Das ist wie grün zu wählen aber trotzdem zweimal im Jahr ins Flugzeug steigen. Wer sich angesprochen fühlt, ja genau Dich meine ich ;-).
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    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Trütsch: Sehr, sehr guter Kommentar! Und Sie treffen die Heuchelei sowas v
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  • Kommentar von Emil Schneider  (Emil.fff)
    Finde es toll, dass die Bewegung, bei vielen Leuten gut ankommt. Vor der Klimabewegung, wäre die Bewegung sicher noch als, gestörte Ökokommunisten, Ökoterroristen oder so bezeichnet worden. Dank der Klimabewegung, ist die Bevölkerung schon ein bisschen besser aufgeklärt, allerdings weiss immer noch nur der kleinste Teil, wie schlimm es wirklich ist, da die wissenschaftlichen Berichte nicht so bei der Bevölkerung ankommen, weil sie für uns nicht so gut verständlich sind, aber die Fakten sind klar
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