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US-Präsidentschaftsrennen Demokratin Kamala Harris gibt auf

  • In den USA ist Kamala Harris aus dem Rennen um die Präsidentschafskandidatur der demokratischen Partei ausgestiegen.
  • Sie habe nicht die ausreichenden finanziellen Ressourcen, um ihre Kampagne fortzusetzen, schrieb Harris in einer E-Mail an ihre Anhänger.
  • Harris war aussichtsreich gestartet, lag aber in den letzten Umfragen immer weiter zurück.
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Aus dem Archiv: Harris überzeugt in US-TV-Debatte
Aus Tagesschau vom 28.06.2019.
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Ich bin keine Milliardärin. Ich kann meinen Wahlkampf nicht selbst finanzieren.
Autor: Kamala Harris

«Meine Präsidentschaftskampagne hat einfach nicht die finanziellen Mittel, die wir brauchen, um weiter zu machen», erklärte Harris. «Ich bin keine Milliardärin», fügte sie in einer Anspielung auf reiche Mitbewerber wie den Medienmogul Michael Bloomberg hinzu. «Ich kann meinen Wahlkampf nicht selbst finanzieren.» Im Verlauf des Vorwahlkampfes sei es immer schwieriger geworden, Spendengelder zu sammeln.

Harris sprach von «einer der schwierigsten Entscheidungen in meinem Leben» und versprach zugleich, den Kampf für ein gerechteres Amerika fortsetzen zu wollen. Ihr sei es immer um Gerechtigkeit für alle gegangen.

Biden liegt vorn

Bei den Demokraten sind bereits mehr als ein Dutzend Präsidentschaftsbewerber aus dem parteiinternen Rennen ausgestiegen. Noch immer bemühen sich aber mehr als ein Dutzend Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei, um bei der Wahl im kommenden Jahr den republikanischen Amtsinhaber, Präsident Donald Trump, herauszufordern.

In Umfragen liegt der frühere Vize-Präsident Joe Biden vorne, gefolgt von den Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren sowie dem Bürgermeister Pete Buttigieg.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus KREUTER  (SWISSKK)
    Man sollte sich mal genau vor die Augen halten welch gigantische Summen im Wahlkampf verpulvert werden. Geld das dringend anderweitig gebraucht würde. Dieses Theater kann nur in den USA erfolgen. Wenn man weiss dass alleine die Gebrüder KOCH den Wahlkampf von TRUMP mit einer ausserirdischen Summe subventioniert haben, dann kann man Ermessen wann der Gewählte zurückzahlen muss. Koch Bros.sind strikt gegen jedwede Krankenversicherung - nur ein Beispiel.
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  • Kommentar von B. Moser  (moser.b)
    Leider hat Michael Bloomberg gerade kein Geld mehr, um Kamala Harris Wahlkampf zu finanzieren. Der Arme muss gerade selbst kandidieren.
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  • Kommentar von Junior Cruz  (Fagg_U)
    Ich denke, der Sieger steht schon fest. Michael Bloomberg wird das Rennen für die Demokraten gewinnen und nächster Präsident der USA, wenn nicht plötzlich noch Bill Gates kandidiert oder Obama als Überraschungskandidat. Er würde zwar nicht gewinnen, aber den langweiligen Wahlen frischen Wind geben ;-)
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    1. Antwort von B. Moser  (moser.b)
      Ich glaube, man hat mal gesagt, Donald Trump hätte keine Chance gewählt zu werden.

      Aber Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn diese die Zukunft betreffen!
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